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Recipe: Süße Törtchen für den Valentinstag

Author: Simone G.
30. Januar 2012

Mit großen Schritten nähert sich wieder der Tag der Verliebten: Am 14. Februar ist Valentinstag. Wer liebe Menschen an diesem Tag überraschen will, kann das zum Beispiel mit einer schönen Torte tun. Das Backwerk erscheint vielen Menschen, vor allem ungeübten Bäckern, allerdings als zu aufwendig. Wie gut, dass es eine kleine süße Alternative gibt, die nicht nur gut schmeckt, sondern auch schnell gemacht ist: Cupcakes.

 

Cupcakes sind kleine Küchlein, die in tassenähnlichen Backformen gebacken werden. Sie ähneln ein wenig den Muffins, sind allerdings kleiner und ohne die charakteristische Haube. Außerdem sind die kleinen Kuchen noch eine Spur süßer. Typisch ist außerdem ein Topping aus Sahne oder Frischkäse Zucker, Schokolade, Fruchtaromen und Lebensmittelfarbe. Quietschbunt dürfen die Cupcakes gerne sein. In dieser leicht kitschigen Optik passen sie hervorragend zum Valentinstag.

Für süße Valentinstörtchen mit Schokolade benötigt man zum Beispiel:

  • 85gr weiche Butter
  • 85gr feinen Zucker
  • 2 Tropfen Vanillearoma
  • 2 Eier
  • 75gr Mehl
  • 1 TL Kakao
  • 1 TL Backpulver

Für das Topping:

  • 50gr weiche Butter
  • 125gr Puderzucker
  • 25gr Zartbitterschokolade
  • 6 Schokofiguren oder -streusel und Marzipanherzen zum Garnieren

Die Zutaten reichen für sechs kleine Küchlein.

 

Zunächst den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Butter, Zucker und Vanillearoma schaumig schlagen. Die Eier leicht verquirlen und portionsweise zu der Butter dazugeben. Mehl, Kakao und Backpulver in die Masse sieben und unterheben. Den Teig in ein Muffinblech oder kleine Papierförmchen füllen. Natürlich können die Küchlein auch in einer gut ausgefetteten Tasse gebacken werden. Etwa 20 Minuten backen.

 

Für das Topping die Butter schaumig schlagen, den Puderzucker darüber sieben und glatt rühren. Die Schokolade schmelzen lassen und dazugeben. Die Schokoladencreme auf die abgekühlten Cupcakes streichen. Wer es etwas weniger fettig mag, kann die Butter auch durch Frischkäse ersetzen. Dadurch schmecken die Cupcakes herrlich frisch. Nun noch mit Blüten oder Schokostreuseln oder Marzipanherzen garnieren und fertig ist die süße Valentinsüberraschung.


Recipe: Lebkuchen

Author: Simone G.
25. November 2010

Lebkuchen gehören zur Advents- und Weihnachtszeit wie der Adventskranz, Weihnachtslieder und Weihnachtsbaum. Die kleinen, flachen Kuchen, auch Honig- oder Pfefferkuchen genannt, gibt es zwar das ganze Jahr über, besonders als Lebkuchenherz auf de Jahrmarkt. Aber in der Vorweihnachtszeit schmecken Lebkuchen am besten.

Wie seine Namen schon sagen, wird der Lebkuchen mit Honig gesüßt. Pfeffer enthält er aber nicht – dafür viele orientalische Gewürze wie Nelken, Zimt und Kardamom, die dem Lebkuchen seinen typischen, weihnachtlichen Geschmack geben. Mandeln, Nüsse, Orangat und Zitronat verfeinern das Gebäck. Gerne wird der gebackene Lebkuchen mit Zuckerguss oder Schokolade überzogen.

Einen besonders feiner Lebkuchen, der mindestens 25% Nüsse oder Mandeln enthält und mit hochwertiger Kuvertüre überzogen ist, findet man im Handel als Elisenlebkuchen. Original Nürnberger Lebkuchen und Aachener Printen sind ebenfalls zu Weihnachten gerne gekaufte und verschenke Leckereien.

Lebkuchen selbst zu backen ist gar nicht schwer. Die typischen Gewürze gibt es fertig als Lebkuchengewürz zu kaufen; Hirschhornsalz, das bei Lebkuchen anstelle von Hefe als Treibmittel verwendet wird, findet man in der Apotheke. Ein schnelles Grundrezept, das durch die Zugabe verschiedener Zutaten immer wieder variiert werden kann, ist dieses – der Teig reicht für etwa 70 Lebkuchen:

  • 750g Zucker
  • 500g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln
  • 250g Mehl
  • 5 Eier
  • 30g Zimt
  • 7g Hirschhornsalz
  • 500ml lauwarmes Wasser
  • 7 Butter-Hörnchen, altbacken und gerieben

nach Wunsch:

  • 100g Orangeat
  • 100g Zitronat
  • 400g Schokoladen-Kuchenglasur
  • 70 Oblaten

Lösen Sie das Hirschhornsalz im lauwarmen Wasser und rühren Sie nach und nach die einzelnen Zutaten unter. Setzen Sie den Teig auf Oblaten und backen die Lebkuchen ca 20 min. bei. 170 Grad.


Recipe: Brot backen leicht gemacht

Author: Simone G.
22. September 2010

Wenige Dinge sind schöner und heimeliger als der Duft von frischgebackenem Brot. Zwar ist das Angebot in den Bäckereien reichhaltig und erfüllt viele Wünsche – selbst gebacken schmeckt frisches Brot aber noch mal so gut.

Wirklich jedem gelingt sein Brot mit einem Brotbackautomaten: Der Automat knetet den Teig, lässt ihn gehen und back ihn schließlich zu einem knusprigen, warmen Laib Brot. Dem Selbstgebackenen aus dem Ofen steht das Brot aus dem Automaten in nichts nach. Dank der verschiedenen Programme kann man Weiß- und Vollkornbrot zubereiten, mit einigen Brotbackautomaten lassen sich auch Rührkuchen zaubern.

Die Preisspanne der Backautomaten ist groß: Discounter haben die Maschinen schon mal für 40 bis 50 Euro im Angebot, Markengeräte kosten dagegen zwischen 150 und 200 Euro. Brot backen kann man mit allen Automaten; die Teureren kommen mit mehr Extras, Zusatzprogrammen und in einem schickeren Design daher. Vor dem Kauf sollten Sie sich zum Beispiel auf Online-Testportalen über die Geräte informieren. Außer dem Backergebnis sind noch einige andere Kriterien ausschlaggebend: Achten Sie darauf, dass sich das Gehäuse beim Backen nicht zu sehr aufheizt, dass der Automat nicht zu laut ist und dass sich die Knethaken wieder leicht aus dem Teig lösen lassen. Bei einigen Geräten muss man die Haken umständlich aus dem Teig pulen, das verdirbt etwas die Freude am leckeren Brot.

Die einmalige Ausgabe für den Brotbackautomaten spart man nach der Anschaffung ein: Selbstgebackenes Brot schmeckt nicht nur gut, es ist auch wesentlich günstiger als Brot aus der Bäckerei.

Zahlreiche Fertigmischungen erleichtern das Brotbacken zusätzlich. Noch schmackhafter und gar nicht schwer ist es aber, eigene Rezepte auszuprobieren. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. Hier als Inspiration das Rezept für ein einfaches Roggenmischbrot:

  • 375 ml Wasser
  • 1 ½ TL Essig
  • 1 ½ TL Öl
  • 1 ½ TL Zucker
  • 1 ½ TL Salz
  • 300 g Weizenmehl 550
  • 300 g Roggenmehl 1150
  • 20 g Hefe

Alle trockenen Zutaten miteinander vermengen und dann mit dem Wasser in den Brotbackautomaten geben. Wählen Sie das normale Programm und eine dunkle Bräunung und lassen Sie das Brot backen.


Recipe: Locker-leichte Soufflés

Author: Simone G.
10. September 2010

Ein Soufflé ist die Königsdisziplin unter den Desserts. Das Wort kommt aus dem französischen und bedeutet soviel wie „Hauch“ oder Atem“. Denn so leicht und zart wie ein Atemhauch sollte auch ein gelungenes Soufflé sein. Dabei ist das Soufflé nicht nur eine klassische Nachspeise – diese leichteste Form des Auflaufs kann in herzhaften Varianten auch als leckere Vorspeise oder als Hauptgericht serviert werden, so zum Beispiel das Käsesoufflé.

Luftig leicht soll der Soufflé-Teig sein. Diese Luftigkeit wird durch viel geschlagenes Eiweiß erreicht, das unter den Teig gegeben wird. Im Ofen geht das Soufflé dann auf und erhält die typische Pilzform. Doch leider passiert es sehr oft, dass das Kunstwerk beim Auskühlen in sich zusammenfällt – dahin ist die Leichtigkeit.

Damit das Soufflé gelingt, ist es wichtig, das Eiweiß unter möglichst viel Luftzufuhr sehr steif zu schlagen. Besser als elektrische Mixer eignet sich dafür ein altmodischer Schneebesen. Damit das Eiweiß steif bleibt, gibt man etwas Zitronensaft oder andere Fruchtsäure darunter. Schüssel und Schneebesen müssen absolut sauber und fettfrei sein, sonst fällt der Eischnee schnell wieder in sich zusammen.

Auf keinen Fall sollte man während des Backens den Ofen öffnen. Der plötzliche kalte Lufthauch zerstört sonst das Soufflé. Zum Servieren kommt das luftige Gericht am besten unter eine Wärmehaube, damit es bis zum Tisch seine typische Form behält. Sollte das erste Soufflé misslingen – keine Panik, das ist selbst den erfahrensten Köchen schon passiert. Was eine Königsdisziplin ist, erfordert eben Übung, Übung, Übung.

Immer wieder üben und seine Gäste begeistern kann man mit diesem Grundrezept – durch die Zugabe von Schokolade, Früchten oder Käse kann man es immer wieder abwandeln:

Für 8 Soufflés braucht man

  • 250 g Milch
  • 40 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 1 Zitrone
  • 60 g Mehl
  • 3 Eigelb
  • 5  Eiweiß
  • 100 g Zucker
  • Butter für die Förmchen
  • Zucker für die Förmchen

Die Milch mit der Butter und dem Salz aufkochen. Mehl dazugeben und so lange rühren, bis sich der Brandteig vom Topf leicht lösen lässt. Die Eigelbe einzeln unter die Masse heben und den Saft der ausgepressten Zitrone dazu geben. Eiweiß mit Zucker steif schlagen und vorsichtig unterheben. Die Masse in mit Butter ausgestrichene und mit Zucker ausgestreute Förmchen geben, dabei noch Platz zum Aufgehen lassen. Im Backofen bei 190 Grad etwa 15 Minuten backen.


Recipe: Krautstrudel

Author: torstendlp
26. Februar 2009

Zutaten für 8 Portionen:
1 Packung TK-Strudelteig
800g Weißkohl
200g Zwiebeln
100g Speck
1 Knoblauchzehe
1 Becher Sahne
125ml Weißwein
etwas Butter
Salz
Pfeffer
Kümmel
Muskatnuss

Zubereitung:
Den Weißkohl in feine Streifen schneiden und mit den Gewürzen sowie der ausgedrückten Knoblauchzehe vermischen. Die Zwiebeln in Butter glasig dünsten, dann den gewürfelten Speck hinzugeben und kurz mitbraten, dann mit Weißwein ablöschen und das Kraut zugeben. Alles bei niedriger Temperatur etwa 15 Minuten dünsten. Anschließend die Sahne zugießen, die Krautmischung abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.
Die Krautmasse vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Währenddessen den Strudelteig nach Packungsanweisung weiterverarbeiten. Auf ein bemehltes Tuch oder Backpapier legen und die Krautfüllung auf das untere Viertel des Teigs geben und etwas platt drücken, dann den Teig vorsichtig einrollen.
Den Krautstrudel im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca. 30min goldbraun backen.