Die traditionelle Apfelzeit ist zwar im Herbst, wenn das Fallobst in Deutschland geerntet wird und frisch und knackig in den Läden liegt. Doch auch im Sommer erfrischt das Obst – pur oder auch als fein säuerliche Suppe. Eine Apfelsuppe ist genau das richtige für warme Frühlings- und Sommerabende: Leicht, fruchtig und mit einem Hauch von Alkohol.
Für 4 Portionen der Apfelsuppe benötigen Sie
- 750 gr süßsäuerliche Äpfel, zum Beispiel Boskop
- Den Saft von einer Zitrone
- 2 EL Butter
- 2 oder 3 EL Weizenmehr
- 250ml Apfelsaft
- 250ml Apfelmost (wenn Kinder mitessen, nehmen Sie einfach 500ml Apfelsaft)
- 500ml Gemüsebrühe
- 75ml süße Sahne
- Salz, schwarzen Pfeffer und Cayennepfeffer zum Abschmecken
- Geröstete Weißbrotwürfel zum Garnieren
- Evtl. Zimtzucker
Schälen Sie zunächst die Äpfel und entfernen Sie das Kerngehäuse. Schneiden Sie die Äpfel in kleine Würfel und beträufeln Sie diese mit dem Zitronensaft, damit sie nicht braun werden. Erhitzen Sie die Butter in einem Topf und schwitzen Sie die Äpfel darin an.
Stäuben Sie anschleißend das Weizenmehl über die Äpfel und geben Afelsaft, Apfelmost und Gemüserühe hinzu. Bringen Sie die Suppe zum Kochen; bei schwacher Hitze muss sie nun etwa acht bis zehn Minuten lang ziehen.
Sind die Äpfel weich, pürieren Sie die Suppe und erhitzen sie erneut. Verfeinern Sie die Suppe mit der Sahne – anschließend nicht mehr aufkochen! – und schmecken Sie mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer ab.
Garnieren können Sie die Suppe mit gerösteten Weißbrotwürfeln. Der perfekte Begleiter zu Äpfeln ist etwas Zimt; so schmeckt auch diese Apfelsuppe besonders gut, wenn Sie etwas Zimtzucker darüberstäuben.
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