<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Koch Blog</title>
	<atom:link href="http://www.kochen-und-tipps.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kochen-und-tipps.de</link>
	<description>Tipps für Hobbyköche -</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 19:54:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Fenchel: Erfrischendes Gemüse für warme Tage</title>
		<link>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/05/15/fenchel-erfrischendes-gemuse/</link>
		<comments>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/05/15/fenchel-erfrischendes-gemuse/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[leichte Küche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochen-und-tipps.de/?p=699</guid>
		<description><![CDATA[Die meisten Menschen kennen ihn als Tee, der vor allem bei kleinen Kindern mit Bauchweh wahre Wunder vollbringen kann: Fenchel. Seine samenähnlichen Früchte gelten schon in der alt-chinesischen Medizin als wohltuend und tatsächlich verschaffen sie Linderung bei Husten und Blähungen. Eine ähnliche Wirkung hat die Knolle, die von weißlich-grüner Färbung und blättrig ist. Diese Knolle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Menschen kennen ihn als Tee, der vor allem bei kleinen Kindern mit Bauchweh wahre Wunder vollbringen kann: Fenchel. Seine samenähnlichen Früchte gelten schon in der alt-chinesischen Medizin als wohltuend und tatsächlich verschaffen sie Linderung bei Husten und Blähungen. Eine ähnliche Wirkung hat die Knolle, die von weißlich-grüner Färbung und blättrig ist. Diese Knolle, die entfernt an eine Zwiebel erinnert, schmeckt allerdings auch hervorragend als Gemüse in den verschiedensten Gerichten. Die im Fenchel enthaltenen ätherischen Öle, denen er auch seine entzündungshemmende und entspannende Wirkung verdankt, verleihen der Knolle den typischen Anisgeschmack. So gern dieser Geschmack von einigen gemocht wird, so sehr lehnen ihn andere ab. An Fenchel als Gemüse scheiden sich daher die Geister. Wer ihn mag, kann vor allem im Sommer herrlich erfrischende Gerichte aus dem Gemüse zaubern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein einfaches und leichtes Gericht für warme Tage ist zum Beispiel der geschmorte Fenchel: Dazu wird die Fenchelknolle gewaschen, in zwei Hälften geteilt und vom Strunk getrennt. Der Fenchel wird in Stücke geschnitten und gemeinsam mit anderen Gemüsesorten, etwa Karotten und Paprika, in eine gut mit Olivenöl ausgefettete Auflaufform gegeben. Auch Kartoffeln kann man hinzugeben. Geschmack geben Knoblauch, getrocknete Tomaten und mediterrane Gewürze Thymian und Salbei. Das Gemüse wird mit Wein angegossen, die Auflaufform mit Alufolie geschlossen und das Gericht im Ofen für etwa 90 Minuten geschmort.</p>
<p>Deftiger, aber nicht weniger lecker, ist überbackener Fenchel. Die Zubereitung geht noch schneller – und dieses Gericht wird vielleicht selbst Kindern, die Gemüse eher abgeneigt sind, Fenchel näherbringen: Die Knolle wird in Stücke geschnitten und kurz bissfest gegart. Anschließend in eine Auflaufform geben und mit Sahne angießen, mit Salz und Pfeffer würzen. Überbacken wird der Fenchel mit geriebenem Gouda, wer mag, kann auch noch etwas Parmesan für mehr Würze dazugeben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/05/15/fenchel-erfrischendes-gemuse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Halloumi: Der Käse für das Grillfest</title>
		<link>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/05/07/halloumi-der-kase-fur-das-grillfest/</link>
		<comments>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/05/07/halloumi-der-kase-fur-das-grillfest/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Grillkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochen-und-tipps.de/?p=695</guid>
		<description><![CDATA[Nicht mehr lange und die Grillsaison geht wieder los. Das letzte schöne Wochenende und den sonnigen 1. Mai haben bereits viele Familien und Freunde dazu genutzt, den Grill anzufeuern und leckere Köstlichkeiten auf den Teller zu bringen. Und spätestens am Vatertag rauchen Holzkohlegrills in allen Parkanlagen und Gärten. Wer kein Fleisch ist, ist dabei keineswegs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mehr lange und die Grillsaison geht wieder los. Das letzte schöne Wochenende und den sonnigen 1. Mai haben bereits viele Familien und Freunde dazu genutzt, den Grill anzufeuern und leckere Köstlichkeiten auf den Teller zu bringen. Und spätestens am Vatertag rauchen Holzkohlegrills in allen Parkanlagen und Gärten. Wer kein Fleisch ist, ist dabei keineswegs im Nachteil. Zahlreiche Alternativen aus Gemüse und Käse lassen sich auf dem Grill genauso schmackhaft zubereiten wie Würstchen, Hamburger, Kottelets und Co. Zu den modernen Klassikern des vegetarischen Grillens gehört der Halloumi. Dieser halbfeste Käse stammt ursprünglich aus der arabischen Küche oder aus der Küche der Beduinen; durchgesetzt hat sich auf Zypern, wo er zu den nationalen Köstlichkeiten gehört und bereits seit mehr als 2.000 Jahren hergestellt wird. Mittlerweile hat der Grillkäse aber auch den Rest Europas erobert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hergestellt wird Halloumi entweder aus Kuhmilch, Schafmilch oder Ziegenmilch, manchmal auch aus einer Mischung der drei Milcharten. Von der Konsistenz her erinnert der Käse entfernt an Mozarella, sein Geschmack ist allerdings herber und je nach Herstellungsart fein bis kräftig salzig. Die Besonderheit des Halloumi: Er zerläuft nicht, wenn er gegrillt wird. Auch entfaltet er erst duch das Erhitzen seinen vollen Geschmack. Da der Käse seine Form behält, eignet er sich nicht zum Überbacken, ist vielmehr eine schmackhafte Alternative zum fleischlichen Hauptgericht. Eine Eigenschaft besitzt der Halloumi allerdings, an der sich die Geister scheiden: Er quietscht leicht beim Essen; nicht alle Grillfans mögen diese leicht gummiartige Konsistenz. Der Geschmack tröstet allerdings über dieses zunächst ungewohnte Gefühl beim Essen hinweg. Auf Zypern wird der Halloumi traditionell mit Minze verfeinert. Gut schmeckt er mit einem Sugo aus Tomaten, Paprika, frischen Kräutern und Chili; aber auch ein Honig-Senf-Dressing unterstreicht die würzige Note des Grillkäses hervorragend.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/05/07/halloumi-der-kase-fur-das-grillfest/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bulgur und Couscous: Orientalische Bereicherung für die Küche</title>
		<link>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/05/02/bulgur-und-couscous/</link>
		<comments>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/05/02/bulgur-und-couscous/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 21:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Bulgur]]></category>
		<category><![CDATA[Couscous]]></category>
		<category><![CDATA[orientalische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Weizen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochen-und-tipps.de/?p=692</guid>
		<description><![CDATA[Kartoffeln, Pasta, Reis – beliebte Beilagen und Lieferanten für wertvolle Kohlehydrate. Auf die Dauer werden diese Sättigungsbeilagen aber schnell langweilig, so viele Variationen man sich auch einfallen lässt. In den letzten Jahren erobern nun Bulgur und Couscous die Supermärkte und ergänzen damit den heimischen Speiseplan. Die gröberen Körner des Bulgur wie auch der feine Couscous [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kartoffeln, Pasta, Reis – beliebte Beilagen und Lieferanten für wertvolle Kohlehydrate. Auf die Dauer werden diese Sättigungsbeilagen aber schnell langweilig, so viele Variationen man sich auch einfallen lässt. In den letzten Jahren erobern nun Bulgur und Couscous die Supermärkte und ergänzen damit den heimischen Speiseplan. Die gröberen Körner des Bulgur wie auch der feine Couscous stammen aus der orientalischen bzw. afrikanischen Küche, muten exotisch an und lassen sich zu vielen leckeren Rezepten vereinbaren. Kalt und warm sind sie eine ideale Ergänzung für die leichte Sommerküche. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter den beiden Gerichten?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bulgur ist Weizenschrot, der aus Hartweizen gewonnen wird – dem Grundstoff, aus dem auch Nudeln sind. Im Gegensatz zur Pasta wird dem Bulgur allerdings nichts weiteres hinzugesetzt. Pur wird der Weizenschrot erst in Wasser eingeweicht und dann vorgekocht oder gedämpft. Für die europäische Küche, die oft auf Schnelligkeit setzt, gibt es fertig eingeweichten Bulgur im Handel, der nur noch kurz in heißem oder warmen Wasser quellen muss. Das dauert nur wenige Minuten, Zeit, die man prima dafür nutzen kann, frisches Gemüse zu schneiden und anzubraten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Couscous stammt aus Nordafrika und besteht in der Regel ebenfalls aus Hartweizen, allerdings aus Hartweizengrieß, der zu Kugeln zerrieben wird. Daneben gibt es auch Couscous aus Hirse und Gerste. In der traditionellen nordafrikanischen Küche wird Couscous gedämpft und langsam gegart. Die Fastfood-Variante ist Instant.-Couscous, der genau wie vorgegarter Bulgur nur noch in Wasser quellen muss. Welche Variante man bevorzugt, hängt vom eigenen Geschmack ab und von der Zeit, die man in der Küche verbringen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Couscous und Bulgur lassen sich vielseitig einsetzen. Sehr gut schmecken sie warm, mit kurzgebratenem Gemüse und frischen Kräutern, als Beilage zu Fleisch. Lecker sind sie aber auch als leichter Salat, etwa als traditioneller Tabouleh mit Tomaten und Minze. Minze und Petersilie bringen den Gerichten eine frische Note, wer es besonders exotisch mag, kann auch Kardamon und Koriander hinzufügen oder die Hartweizengerichte mit einer Spur Zimt abschmecken. Gemischt mit gerösteten Mandelblättchen und Rosinen schmecken Couscous und Bulgur auch in der süßen Variante sehr gut.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/05/02/bulgur-und-couscous/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tipps und Tricks für die typischen Küchenpannen</title>
		<link>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/04/26/kuchenpannen/</link>
		<comments>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/04/26/kuchenpannen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Küchenpannen]]></category>
		<category><![CDATA[Küchentipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochen-und-tipps.de/?p=688</guid>
		<description><![CDATA[Für viele Menschen ist Kochen Entspannung pur. Beim Braten und Garen, beim Blanchieren und Garnieren können sie vom Alltag abschalten. Vorbei ist es mit der Ruhe allerdings, wenn Gerichte nicht so gelingen, wie sie sollen. Die Suppe zu salzig, der Pudding zu süß, die Soße hat Klumpen  &#8211; diese Küchenpannen passieren den besten Hobby-Köchen. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Menschen ist Kochen Entspannung pur. Beim Braten und Garen, beim Blanchieren und Garnieren können sie vom Alltag abschalten. Vorbei ist es mit der Ruhe allerdings, wenn Gerichte nicht so gelingen, wie sie sollen. Die Suppe zu salzig, der Pudding zu süß, die Soße hat Klumpen  &#8211; diese Küchenpannen passieren den besten Hobby-Köchen. Doch sie sind kein Grund zum Verzweifeln, denn mit ein paar Tricks und Kniffen lassen sich auch vermeintlich misslungene Gerichte noch in ein perfektes Dinner verwandeln.</p>
<ul>
<li>Ist die Suppe versalzen, hilft die Zugabe von etwas mehr Wasser oder von unsalzigen Zutaten wie Gemüse. Eine rohe Kartoffeln, die in die Suppe gerieben wird, nimmt ebenfalls Salz auf.</li>
<li>Hat der Salzstreuer die Sahnesauce erwischt, kann ein wenig mehr Sahne Abhilfe schaffen. Aber Vorsicht bei der Dosierung, sonst wird es schnell zu süß.</li>
<li>Ein versalzener Braten bekommt durch Honig einen sanfteren und sehr delikaten Geschmack.</li>
<li>Geraten Desserts zu süß, hilft die Zugabe von Naturjoghurt oder sauren Früchten. Zu süßen Teig kann man in der Regel nur retten, indem man die Gesamtmenge erhöht und mehr Mehl und Butter hinzugibt. Bei zu süßen Soßen hilft Schärfe, etwa durch Chili oder Cayennepfeffer.</li>
<li>Das Essen ist zu scharf geworden? Milchprodukte wie Joghurt und Sahne mildern den Geschmack. Auch Honig und Zucker dämpfen die Schärfe, ebenso Kokosmilch, die gut zu asiatischen Gerichten passt. Gegen das „Nachbrennen“ beim Genuss auf keinen Fall Wasser trinken, sondern Milch oder ein Stück Weißbrot essen.</li>
<li>Ist der Braten angebrannt, hilft es, einfach die verbrannten Stellen abzuschneiden. Zu trockenes Fleisch allerdings kann auch die beste Soße nicht mehr retten.</li>
<li>Angebrannter Reis kann mit Weißwein neutralisiert werden.</li>
<li>Gegen flockende Soßen hilft die Zugabe von Butter, die man darunter mixt.</li>
<li>Zu dünnflüssige Soßen lassen sich schnell mit Mehl oder Soßenbinder andicken. Dabei sollte man gut rühren, damit keine Klümpchen entstehen. Hat man mehr Zeit, lässt man die Soße einfach weiter reduzieren. Das gibt auch den besten Geschmack.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/04/26/kuchenpannen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Bouillabaisse à Marsellaise, ein Klassiker der südfranzösischen Küche</title>
		<link>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/04/17/die-bouillabaisse-a-marsellaise/</link>
		<comments>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/04/17/die-bouillabaisse-a-marsellaise/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 17:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fischsuppe]]></category>
		<category><![CDATA[französische Küche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochen-und-tipps.de/?p=685</guid>
		<description><![CDATA[Die einfachsten Rezepte sind meist die besten. Das Erfolgsgeheimnis liegt darin, dass die vermeintlich so profanen Köstlichkeiten Erinnerungen bei uns wecken: an die Kindheit, an schöne Erlebnisse oder an einen unvergesslichen Urlaub. So geht es uns zum Beispiel bei zahlreichen mediterranen Speisen und anderen Rezepten, die man aus dem Urlaub mitgebracht hat. Einen Hauch von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die einfachsten Rezepte sind meist die besten. Das Erfolgsgeheimnis liegt darin, dass die vermeintlich so profanen Köstlichkeiten Erinnerungen bei uns wecken: an die Kindheit, an schöne Erlebnisse oder an einen unvergesslichen Urlaub. So geht es uns zum Beispiel bei zahlreichen mediterranen Speisen und anderen Rezepten, die man aus dem Urlaub mitgebracht hat. Einen Hauch von Südfrankreich bringt dann etwa die Bouillabaisse in die Küche, die typische Fischsuppe der Region.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bouillabaisse ist, wie könnte es anders sein, ein Fischersgericht. Doch die damalige Fischsuppe enthielt noch nicht alle Zutaten der Suppe, die heute in gehobenen Restaurants serviert wird; teure, da seltene Zutaten wie Barsch und Langusten waren in den ursprünglichen, einfachen Varianten noch nicht enthalten. Das erste Rezept für eine Bouillabaisse à Marsellaise, also für eine Fischsuppe nach der Art, wie sie in Marseille gekocht wurde, stammt aus dem Jahr 1830.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun ist die Bouillabaisse also gar nicht so einfach zuzubereiten, wie es das Wort „Fischsuppe“ verspricht. Immerhin werden mindestens sieben verschiedene Fischarten verwendet, um den einzigartigen Geschmack zu kreieren – wenn man nicht gerade am Mittelmeer wohnt, kann es zur Herausforderung werden, so viel frischen Fisch zu bekommen. Die Grundlage der traditionellen südfranzösischen Bouillabaisse bilden roter und brauner Drachenkopf, Peterskopf, Knurrhahn, Seeteufel, Meeraal, Rotbarben und Seewolf; als Variation können auch verschiedene Barscharten verwendet werden. Ergänzt werden die Fische durch Meeresfrüchte wie Langusten, Crevetten und Miesmuscheln. Zusammen mit viel frischem Gemüse, Knoblauch, Thymian, Petersilie, Lorbeer, Gewürznelken und abgeschmeckt mit Weißwein ergeben sie einen kräftigen Sud. Safran, Fenchel und getrocknete Orangenschalen geben den typischen Geschmack. Fische und Meeresfrüchte werden in der Gemüsesuppe nur pochiert, auf keinen Fall mitgekocht. Dadurch werden die Fische einmalig zart und lecker. Das Besondere an der Bouillabaisse ist, dass Brühe und Fisch- sowie Meeresfrüchte-Einlage getrennt voneinander serviert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Aufwand für die Bouillabaisse à Marsellaise lohnt sich, insbesondere, wenn man Gäste mit einer außergewöhnlichen Köstlichkeit überraschen möchte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/04/17/die-bouillabaisse-a-marsellaise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die traditionelle Bolognese-Sauce – alles andere als Fast Food</title>
		<link>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/04/10/die-traditionelle-bolognese-sauce-alles-andere-als-fast-food/</link>
		<comments>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/04/10/die-traditionelle-bolognese-sauce-alles-andere-als-fast-food/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochrezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Bolognese]]></category>
		<category><![CDATA[italienische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochen-und-tipps.de/?p=680</guid>
		<description><![CDATA[Sie ist die klassischste aller Nudelsaucen, Kinder lieben sie genauso wie Erwachsene: die Bolognese. Durch Fertiggerichte, fertige Gewürzmischungen und eine falsche Vorstellung von der Zubereitung ist die Bolognese lange Zeit der Inbegriff von schnellem und einfach zuzubereitendem Essen gewesen. Dabei braucht eine gute, originalgetreue Bolognese vor allem eines: Zeit. &#160; Die zweite wichtige Voraussetzung sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist die klassischste aller Nudelsaucen, Kinder lieben sie genauso wie Erwachsene: die Bolognese. Durch Fertiggerichte, fertige Gewürzmischungen und eine falsche Vorstellung von der Zubereitung ist die Bolognese lange Zeit der Inbegriff von schnellem und einfach zuzubereitendem Essen gewesen. Dabei braucht eine gute, originalgetreue Bolognese vor allem eines: Zeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die zweite wichtige Voraussetzung sind gute Zutaten. Es reicht keineswegs, Tomatensauce mit Hackfleisch, Zwiebeln und ein paar italienischen Kräutern zusammenzurühren. Die Zutaten sollten vielmehr möglichst frisch sein – für die Tomaten darf man allerdings auch auf gute, sonnengereifte italienische Tomaten aus der Dose zurückgreifen, da man eine ähnlich aromatische Qualität in Deutschland selten bekommt. Neben Tomaten und Zwiebeln gehören zudem noch anderen Gemüsesorten in die klassische Sauce aus dem norditalienischen Bologna: Man braucht Möhren und Staudensellerie und etwas Knoblauch für den Geschmack sollte nicht fehlen. Das Hack kommt vom Rind, wer es besonders fein mag, wählt Kalbshack.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das sind nun die Zutaten für eine originalgetreue Bolognese:</p>
<ul>
<li>frisches Hackfleisch vom Rind</li>
<li>Zwiebeln</li>
<li>Möhren</li>
<li>Stauden- oder Bleichsellerie, alles Gemüse fein gehackt</li>
<li>fein gewürfelter Speck, der zusammen mit dem Gemüse in Butter oder gutem Olivenöl in der Pfanne ausgelassen wird.</li>
<li>Anschließend kommt Rotwein hinzu</li>
<li>ein wenig Wasser oder Rinderfond</li>
<li>frische Tomaten oder italienische Dosentomaten, eventuell ein klein wenig Tomatenmark</li>
<li>getrocknete Steinpilze</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Bindung darf Milch oder Sahne hinzugegeben werden. Gewürze dürfen natürlich nicht fehlen: Knoblauch gibt sein typisches Aroma ab, Lorbeer und Thymian sorgen für den typisch italienischen Geschmack, Salz und Pfeffer runden ab, etwas Petersilie, die zum Schluss hinzugegeben wird, bringt Frische ins Gericht. Oregano oder Basilikum haben dagegen in einer klassischen Bolognese nichts verloren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun geht es ans Kochen. Und dafür braucht eine Bolognese lange. Die Sauce muss einkochen, scn sämig werden, die Aromen müssen sich verbinden – zwei Stunden sollte man der Bolognese dafür mindestens Zeit geben. Dabei wird die Sauce regelmäßig kontrolliert, bei Bedarf wird Flüssigkeit nachgefüllt, es wird gerührt und abgeschmeckt. Bolognese ist Slow Food, die Zubereitung entschleunigt, weckt die Vorfreude auf ein Essen mit der ganzen Familie, mit Pasta, frischem Brot und gutem Wein. Bolognese ist Genuss – schnell und aus der Tüte ist das nicht zu haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/04/10/die-traditionelle-bolognese-sauce-alles-andere-als-fast-food/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Herrlich luftiger Osterkuchen</title>
		<link>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/04/02/herrlich-luftiger-osterkuchen/</link>
		<comments>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/04/02/herrlich-luftiger-osterkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 16:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochrezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Möhren]]></category>
		<category><![CDATA[Möhrenkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochen-und-tipps.de/?p=674</guid>
		<description><![CDATA[Wie jedes Kind weiß, bringt der Osterhase zu Ostern die bunt bemalten Eiern und, wenn man ganz viel Glück hat, auch Geschenke. Und was essen Hasen gerne? Möhren natürlich. So ist es kein Wunder, dass auch Möhren oder Karotten mit dem Osterfest verbunden werden – auch, wenn über den Osterhasen hinaus kein wirklicher Zusammenhang besteht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Kind weiß, bringt der Osterhase zu Ostern die bunt bemalten Eiern und, wenn man ganz viel Glück hat, auch Geschenke. Und was essen Hasen gerne? Möhren natürlich. So ist es kein Wunder, dass auch Möhren oder Karotten mit dem Osterfest verbunden werden – auch, wenn über den Osterhasen hinaus kein wirklicher Zusammenhang besteht. Nicht nur Hasen mögen Möhren gerne, auch andere Leckermäuler greifen gerne zum gesunden Gemüse – vor allem, wenn es in einen leckeren Kuchen eingebacken ist. Karotten besitzen nämlich eine feine Süße und machen einen Kuchen herrlich locker und luftig. Für einen Osterkuchen sind sie daher gerade richtig. Mit der Zugabe von geraspelten Möhren gelingen Kuchen sogar so locker, dass auf die Zugabe von Mehl und Fett glatt verzichtet werden kann – ein Möhrenkuchen ist so an den Festtagen ein gesunder Leckerbissen, geeignet auch für alle Naschkatzen, die sonst um Gemüse einen großen Bogen machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für eine Springform benötigt man:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>300 g Möhren, fein gerieben</li>
<li>300 g Mandeln, gemahlen</li>
<li>150 g Zucker</li>
<li>5 Eier, getrennt in Eiweiß und Eigelb</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
<li>1/2 P. Backpulver</li>
<li>nach Geschmack Bittermandelaroma</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Eigelbe mit dem Zucker und dem ausgekratzten Mark der Vanilleschote schaumig schlagen. Möhren, Mandeln und Backpulver unterheben, nach Geschmack mit Bittermandelaroma verfeinern. Eiweiß steif schlagen, bis man die Schüssel auf den Kopf drehen kann und das Eiweiß nicht mehr herausläuft. Vorsichtig unter den Teig heben und den Kuchen sofort in die Springform füllen und bei 175 – 180 Grad etwa 45 backen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer mag, kann den Kuchen anschließend mit Zuckerguss überziehen oder ein typisch amerikanisches Cream Toping aus Frischkäse, Puderzucker und etwas Zitronensaft zubereiten. Mit kleinen Marzipanmöhren garniert, sieht der Kuchen auch noch sehr dekorativ aus. Dabei liegt er gar nicht schwer auf der Hüfte – diese Sünde kann man sich also auch an den von Schlemmereien nur so überbordenden Feiertagen mit einem guten Gewissen gönnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/04/02/herrlich-luftiger-osterkuchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bayerische Creme, der Dessert-Klassiker</title>
		<link>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/03/27/bayerische-creme-der-dessert-klassiker/</link>
		<comments>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/03/27/bayerische-creme-der-dessert-klassiker/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 19:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochrezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Creme]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochen-und-tipps.de/?p=671</guid>
		<description><![CDATA[Sie ist einer der Dessert-Klassiker schlechthin: Die Bayerische Creme. Das leckere Gericht aus Ei, Zucker, Milch und Sahne lässt sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Creme stammt tatsächlich aus Bayern, genauer gesagt wurde sie das erste Mal wahrscheinlich am Hof Stephans III., Herzog von Bayern-Ingolstadt, zubereitet. Obwohl die Bayerische Creme aus nur wenigen Zutaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist einer der Dessert-Klassiker schlechthin: Die Bayerische Creme. Das leckere Gericht aus Ei, Zucker, Milch und Sahne lässt sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Creme stammt tatsächlich aus Bayern, genauer gesagt wurde sie das erste Mal wahrscheinlich am Hof Stephans III., Herzog von Bayern-Ingolstadt, zubereitet. Obwohl die Bayerische Creme aus nur wenigen Zutaten besteht – nämlich Eigelb, Zucker, Milch oder Sahne und Gelatine für die Festigkeit – zählt sie zur gehobenen Küche. Serviert mit frischen Früchten wie Erdbeeren oder Kirschen, ist sie trotz der vielen enthaltenen Sahne sommerlich erfrischend und ein gelungener Abschluss für jedes große Dinner.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zubereitung nimmt nicht viel Zeit in Anspruch. Für sechs Portionen benötigt man:</p>
<ul>
<li>500 ml Milch</li>
<li>6 Blatt Gelatine</li>
<li>5 Eigelb</li>
<li>120 gr Zucker</li>
<li>400 ml Sahne</li>
<li>1 Vanilleschote zum Verfeinern</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Milch zusammen mit der Vanilleschote und dem ausgekratzten Vanillemark in einem Topf erhitzen. Das Mitkochen der Schote gibt ein besonders feines Aroma. Die Gelatine in heißem Wasser einweichen, derweil das Eigelb mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Vanilleschote aus der Milch entfernen und die Milch langsam zur Eigelbmasse geben. Die gesamte Masse im Wasserbad cremig rühren. Die Gelatine gut ausdrücken und zu der Creme geben. Nun über einem kalten Wasserbad weiterrühren. Anschließend die Sahne steif schlagen und unter die Creme heben.</p>
<p>Die Bayerische Creme in Dessertschalen abfüllen und für etwa zwei bis drei Stunden kalt stellen. Bayerische Creme schmeckt nicht nur mit frischen Früchten, sondern auch mit Fruchtkompott und Fruchtsoßen aller Art.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/03/27/bayerische-creme-der-dessert-klassiker/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gute Vorratshaltung: So verderben weniger Lebensmittel im Vorratsschrank</title>
		<link>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/03/19/gute-vorratshaltung/</link>
		<comments>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/03/19/gute-vorratshaltung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 22:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Haltbarkeitsdaten]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Vorräte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochen-und-tipps.de/?p=666</guid>
		<description><![CDATA[Wer größere Mengen einkauft, kommt meist günstiger weg, als wenn er auf Singleportionen zurückgreift. Doch wie lagert man diese Mengen an Lebensmitteln, wenn man täglich nicht so viel verbraucht? Gerade Menschen, die allein leben, kennen das Problem: Viele Lebensmittel werden schlecht, das Haltbarkeitsdatum läuft ab, bevor man die Produkte verzehren kann. Einige Tipps helfen allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer größere Mengen einkauft, kommt meist günstiger weg, als wenn er auf Singleportionen zurückgreift. Doch wie lagert man diese Mengen an Lebensmitteln, wenn man täglich nicht so viel verbraucht? Gerade Menschen, die allein leben, kennen das Problem: Viele Lebensmittel werden schlecht, das Haltbarkeitsdatum läuft ab, bevor man die Produkte verzehren kann. Einige Tipps helfen allerdings dabei, dass dies nicht zu häufig vorkommt. Die Lösung liegt meist schon in einer guten Sortierung von Vorratsschrank und Kühlschrank.</p>
<ul>
<li>Neu gekaufte Produkte mit einem längeren Haltbarkeitsdatum gehören so nach hinten in den Schrank – nach vorne kommen die Produkte, die bald ablaufen und die als erstes gegessen werden sollen.</li>
<li>Obst und Gemüse bleibt länger frisch, wenn es regelmäßig überprüft und Stücke mit braunen Stellen aussortiert werden; so stecken sie die anderen Teile nicht an.</li>
<li>Trockenprodukte wie Reis, Nudeln, Trockenobst oder Müsli sollten aus der eigentlichen Umverpackung entnommen und in Schraubgläser umgefüllt werden. So können keine Schädlinge an die Waren gelangen und sie halten sich über Monate.</li>
<li>Generell sollte man seine Vorräte regelmäßig kontrollieren. Sind einzelne Produkte schlecht geworden, von Schädlingen befallen oder faulen, kann sich das schnell auf die restlichen Waren übertragen. Daher ist regelmäßiges Aussortieren Pflicht.</li>
<li>Ist das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen, müssen die Produkte noch nicht verdorben sein. Dieses Datum sagt lediglich aus, bis wann die Waren mindestens ungefährlich verzehrbar sind – auch noch ein oder zwei Tage nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums sind ungeöffnete Joghurts, Marmeladen oder andere Vorräte meist noch zu genießen.</li>
<li>Anders sieht es allerdings aus, wenn der Vorsatz „zu verzehren bis“ vor dem Datum steht, zum Beispiel bei abgepacktem Fleisch: Nach Ablauf dieses Datums sollte man diese Produkte nicht mehr zu sich nehmen. Außerdem ist die Lagertemperatur zu beachten, die auf der Packung angegeben ist: Bleiben die Waren bei +4 Grad Celsius bis zum aufgedruckten Datum frisch, herrschen im Kühlschrank aber +7 Grad, sollte man die Produkte bereits vor dem angegebenen Datum verbrauchen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/03/19/gute-vorratshaltung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Osterbrunch: Gemütlich in den Ostersonntag starten</title>
		<link>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/03/12/der-osterbrunch/</link>
		<comments>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/03/12/der-osterbrunch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 17:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Brunch]]></category>
		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kochen-und-tipps.de/?p=662</guid>
		<description><![CDATA[Ein ausgedehntes Frühstück, mit warmen und kalten Speisen, mit Brot, Rührei, Käse und Fleisch, frischem Obst und Müsli – es ist die große Auswahl, die einen Brunch auszeichnet. Die Mahlzeit ist eine Mischung aus Frühstück und Mittagessen, aus Breakfast und Lunch, wie der Engländer sagt, und steht seit den 1990er Jahren für den Inbegriff der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ausgedehntes Frühstück, mit warmen und kalten Speisen, mit Brot, Rührei, Käse und Fleisch, frischem Obst und Müsli – es ist die große Auswahl, die einen Brunch auszeichnet. Die Mahlzeit ist eine Mischung aus Frühstück und Mittagessen, aus <strong>Br</strong>eakfast und L<strong>unch</strong>, wie der Engländer sagt, und steht seit den 1990er Jahren für den Inbegriff der Gemütlichkeit und den lässigen Start in den Tag. Vor allem das Wochenende nutzen viele Leute, um einen Brunch zu genießen – denn für einen Brunch braucht man neben einer großen Auswahl an Speisen vor allem eines: Zeit.</p>
<p>Fehlt gerade diese im Alltag oft, ist sie an Feiertagen in der Regel ausreichend vorhanden. Warum also nicht einmal das Osterfest mit einem gemütlichen Osterbrunch versüßen? Das ausgedehnte Frühstück ist ideal, um das Osterfest mit der ganzen Familie und mit Freunden zu feiern. Beim Brunchen findet jeder die Speisen, die ihm besonders gut schmecken – und trifft man die nötigen Vorbereitungen bereits an den Vortagen, bleibt der Osterbrunch selbst für den Gastgeber entspannt.</p>
<p>Was braucht man nun für den perfekten Osterbrunch?</p>
<ul>
<li>Zunächst einmal Eier: Hartgekochte, bunte Eier gehören zu Ostern einfach dazu. Frisches Rührei oder Spiegelei kann ebenfalls angeboten werden.</li>
<li>Brot und verschiedene Brötchen sowie Croissants bilden die Grundlage. Wer am Feiertag nicht mehr zu Bäcker möchte, kann Aufbackbrötchen besorgen – frisch im Ofen zubereitet, schmecken diese fast genauso gut.</li>
<li>Verschiedene Käsesorten, Wurst und süße Aufstriche wie Marmelade, Honig, Erdnussbutter und Schokocreme gehören ebenfalls zum Brunch.</li>
<li>Ein Höhepunkt beim Brunch sind selbstgemachte Kuchen; einfach vorbereiten lassen sich Ostermuffins, mit geraspelten Möhren und Honig. Am Vortag gebacken, sind sie auch am Ostersonntag noch herrlich saftig und lecker.</li>
<li>Freunde herzhaften Essens erfreut man mit kleinen Bratwürstchen oder Schnitzeln, die warm oder kalt serviert werden können.</li>
<li>Für die gesunde Komponente sorgen frisches Obst und Gemüse wie Tomaten oder Gurken, zudem können Müsli und Milch oder Joghurt das Brunch-Buffet ergänzen.</li>
<li>An Getränken werden Kaffee, Tee, Fruchtsäfte und eventuell auch Sekt gereicht.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/03/12/der-osterbrunch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

