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	<title>Koch Blog</title>
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	<description>Tipps für Hobbyköche -</description>
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		<title>Süße Törtchen für den Valentinstag</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochrezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Cupcakes]]></category>
		<category><![CDATA[Törtchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit großen Schritten nähert sich wieder der Tag der Verliebten: Am 14. Februar ist Valentinstag. Wer liebe Menschen an diesem Tag überraschen will, kann das zum Beispiel mit einer schönen Torte tun. Das Backwerk erscheint vielen Menschen, vor allem ungeübten Bäckern, allerdings als zu aufwendig. Wie gut, dass es eine kleine süße Alternative gibt, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großen Schritten nähert sich wieder der Tag der Verliebten: <a href="http://www.online-geschenke-kaufen.com/Anlass/Valentinstag/" target="_blank">Am 14. Februar ist Valentinstag</a>. Wer liebe Menschen an diesem Tag überraschen will, kann das zum Beispiel mit einer schönen Torte tun. Das Backwerk erscheint vielen Menschen, vor allem ungeübten Bäckern, allerdings als zu aufwendig. Wie gut, dass es eine kleine süße Alternative gibt, die nicht nur gut schmeckt, sondern auch schnell gemacht ist: <strong>Cupcakes</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Cupcakes sind kleine Küchlein, die in tassenähnlichen Backformen gebacken werden. Sie ähneln ein wenig den Muffins, sind allerdings kleiner und ohne die charakteristische Haube. Außerdem sind die kleinen Kuchen noch eine Spur süßer. Typisch ist außerdem ein Topping aus Sahne oder Frischkäse Zucker, Schokolade, Fruchtaromen und Lebensmittelfarbe. Quietschbunt dürfen die Cupcakes gerne sein. In dieser leicht kitschigen Optik passen sie hervorragend zum Valentinstag.</p>
<p>Für süße Valentinstörtchen mit Schokolade benötigt man zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>85gr weiche Butter</li>
<li>85gr feinen Zucker</li>
<li>2 Tropfen Vanillearoma</li>
<li>2 Eier</li>
<li>75gr Mehl</li>
<li>1 TL Kakao</li>
<li>1 TL Backpulver</li>
</ul>
<p>Für das Topping:</p>
<ul>
<li>50gr weiche Butter</li>
<li>125gr Puderzucker</li>
<li>25gr Zartbitterschokolade</li>
<li>6 Schokofiguren oder -streusel und Marzipanherzen zum Garnieren</li>
</ul>
<p>Die Zutaten reichen für sechs kleine Küchlein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zunächst den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Butter, Zucker und Vanillearoma schaumig schlagen. Die Eier leicht verquirlen und portionsweise zu der Butter dazugeben. Mehl, Kakao und Backpulver in die Masse sieben und unterheben. Den Teig in ein Muffinblech oder kleine Papierförmchen füllen. Natürlich können die Küchlein auch in einer gut ausgefetteten Tasse gebacken werden. Etwa 20 Minuten backen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für das Topping die Butter schaumig schlagen, den Puderzucker darüber sieben und glatt rühren. Die Schokolade schmelzen lassen und dazugeben. Die Schokoladencreme auf die abgekühlten Cupcakes streichen. Wer es etwas weniger fettig mag, kann die Butter auch durch Frischkäse ersetzen. Dadurch schmecken die Cupcakes herrlich frisch. Nun noch mit Blüten oder Schokostreuseln oder Marzipanherzen garnieren und fertig ist die süße Valentinsüberraschung.</p>
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		<title>Erdnüsse: Keine echte Nuss, aber knackig und lecker</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Erdnüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Hülsenfrüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesalzen und geröstet gelten sie als kleine Sünden und leckere Dickmacher: Erdnüsse. Die kleinen runden Samen haben einen hohen Fettgehalt und sind hart und knackig – das sind aber auch schon die einzigen Merkmale, die sie tatsächlich mit einer Nuss verbinden. Botanisch gesehen gehören Erdnüsse nämlich zu den Hülsenfrüchten, genau wie Bohnen, Erbsen oder Linsen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesalzen und geröstet gelten sie als kleine Sünden und leckere Dickmacher: Erdnüsse. Die kleinen runden Samen haben einen hohen Fettgehalt und sind hart und knackig – das sind aber auch schon die einzigen Merkmale, die sie tatsächlich mit einer Nuss verbinden. Botanisch gesehen gehören Erdnüsse nämlich zu den Hülsenfrüchten, genau wie Bohnen, Erbsen oder Linsen. Die Früchte der Erdnusspflanze wachsen unterirdisch, woher auch ihr Name rührt. In den Hülsen finden sich in der Regel zwei Samen, die sowohl roh als auch geröstet genießbar sind. Roh ist das Allergiepotenzial der Erdnuss allerdings recht hoch, geröstet wird sie meist besser vertragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ursprünglich stammt die Pflanze aus Südamerika, wird heute allerdings auch in Asien und China angebaut. Erdnüsse enthalten sehr viel Fett, dabei im Gegensatz zu echten Nüssen vergleichsweise wenig Omega 3-Fettsäuren. Dafür enthalten die leckeren Samen viel blutdrucksenkende Linolsäure, Kalzium und Eiweiß. Als kleiner Snack für zwischendurch sind die kalorienreichen Leckereien daher durchaus erlaubt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erdnüsse sind allerdings viel vielseitiger, als es ihr vorherrschender Verkauf als Knabberei vermuten lässt. Aus der asiatischen Küche und auch als amerikanischen Haushalten ist die Erdnussbutter zum Beispiel kaum noch wegzudenken. Auch in Deutschland ist Erdnussbutter in vielen Varianten im Handel zu bekommen – sie kann allerdings auch aus Erdnüssen, Erdnussöl, etwas Salz und einer Prise Zucker ganz einfach selbst hergestellt werden. Dazu werden die Erdnüsse zunächst geröstet und anschließend in einem Mixer unter langsamer Zugabe des Öls püriert, bis die Butter eine cremige Konsistenz erhält. Erdnussbutter schmeckt nicht nur süß als Brotaufstrich mit Marmelade oder als Zutat für Kuchen und Kekse, sie verfeinert auch pikante Gerichte. Für eine scharfe Marinade wird sie dazu mit Salz, Pfeffer, Ingwer, Sojasauce, Cayennepfeffer und etwas Zitronensaft verrührt. Diese Marinade passt hervorragend zu gegrilltem Hühnchen oder Fisch.</p>
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		<title>Gesunde und günstige Küche für den Winter</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Feldsalat]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kohl]]></category>
		<category><![CDATA[saisonale Küche]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesund und gleichzeitig günstig zu kochen, stellt viele Menschen vor eine große Herausforderung. Gerade im Winter erscheint das meiste Obst und Gemüse relativ teuer zu sein. Dennoch muss man auch in der kalten Jahreszeit auf Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente nicht verzichten und kann dennoch den Geldbeutel schonen. Der Trick ist ganz einfach: Wer saisonale Produkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesund und gleichzeitig günstig zu kochen, stellt viele Menschen vor eine große Herausforderung. Gerade im Winter erscheint das meiste Obst und Gemüse relativ teuer zu sein. Dennoch muss man auch in der kalten Jahreszeit auf Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente nicht verzichten und kann dennoch den Geldbeutel schonen. Der Trick ist ganz einfach: Wer saisonale Produkte von regionalen Erzeugern kauft, schont den Geldbeutel, vermeidet gleichzeitig lange Transportwege – die auch bei den Produktkosten zuschlagen – schont so die Umwelt und stärkt gleichzeitig die regionalen Bauern. Gesund ist die regionale Winterküche ohnehin, da die Produkte frisch wie geerntet auf dem Teller landen. Nicht nur auf dem Wochenmarkt ist auch im Winter das Angebot an saisonalen und regionalen Produkten groß, auch die meisten Supermärkte und sogar Discounter verkaufen mittlerweile Obst und Gemüse aus der Region.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Obstauswahl ist im Januar und Februar zugegeben etwas mau. Vor allem Äpfel und Birnen aus dem Winterlager sind jetzt allerdings noch zu bekommen. Wer etwas mehr Abwechslung möchte, muss doch auf Importe zurückgreifen. Lecker und günstig sind alle Zitrusfrüchte, besonders Clementinen und Saftorangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das heimische Wintergemüse setzt sich vor allem aus diversen Kohlsorten zusammen. Seit einigen Jahren bereichert auch der Chinakohl das regionale Angebot, da er ebenfalls in Deutschland gut gedeiht. Sein Aroma ist meist feiner als das der einheimischen Kohlsorten und er lässt sich hervorragend auch für die asiatische und exotische Küche, zum Beispiel mit Sojasauce oder in Curry-Gerichten, verwenden. Wer jetzt glaubt, dass er Kohl nicht mag, oder dass dieser nur für eine schwere Küche eingesetzt werden kann, sollte sich einfach mal an neue Rezepte wagen. Leicht gedünstet passen die meisten Kohlsorten hervorragend in einen schönen Salat oder in einen leichten Gemüseeintopf. Als Ergänzung kommt Wurzelgemüse, wie Karotten, Kartoffeln und Steckrüben, mit hinein, oder Pastinaken, eine schmackhafte Alternative zur Kartoffel. Frisch vom Feld gibt es in den Wintermonaten auch noch Feldsalat, auch als Rapunzel bezeichnet. Die gesunden, dunkelgrünen Blätter schmecken mit Nüssen und in einer leicht süßen Variante mit Äpfeln und Roter Bete einfach hervorragend.</p>
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		<title>Vakuummaschinen &#8211; Die Frischegaranten für Haushalt und Gewerbe</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kochgeräte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie lange sind denn meine Lebensmittel im Kühlschrank noch haltbar, nachdem ich sie geöffnet habe? Diese Frage stellen sich täglich sehr viele Verbraucher wenn sie mal wieder vor der Entscheidung stehen, noch genießbar oder lieber doch wegwerfen. Eine Statistik der Bundesregierung zum Thema Abfallentsorgung bestätigt, dass Verbraucher tonnenweise zu viel Lebensmittel wegwerfen und damit die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lange sind denn meine Lebensmittel im Kühlschrank noch haltbar, nachdem ich sie geöffnet habe? Diese Frage stellen sich täglich sehr viele Verbraucher wenn sie mal wieder vor der Entscheidung stehen, noch genießbar oder lieber doch wegwerfen. Eine Statistik der Bundesregierung zum Thema Abfallentsorgung bestätigt, dass Verbraucher tonnenweise zu viel Lebensmittel wegwerfen und damit die Umwelt erheblich belasten, ganz zu schweigen vom ethischen Hintergrund.</p>
<p><strong>Lebensmittel frischhalten:</strong><br />
Zuhause lassen sich Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Käse, Wurst, Gemüse und auch <a href="/2010/07/01/sommer-gemuse/" target="_blank">Obst</a> ohne großen Aufwand 5 bis 10 x länger frischhalten, das einzige technische Gerät, welches man hierfür benötigt ist eine Lava Vakuummaschine welche einfach zu bedienen ist und von der Baugröße betrachtet in jede Küchenschublade passt. Gegenüber den sonst eher einfacheren Folienschweißgeräten verpackt eine Lava <a href="http://www.la-va.com/" target="_blank">Vakuummaschine</a> professionell, wie eine große Maschine die auch der Metzger einsetzt. Neben Vakuumbeutel können auch Vakuumbehälter, Boxen oder Töpfe innerhalb weniger Sekunden professionell vakuumiert werden. Es bleiben zudem alle Mineralien, Nährstoffe, Spurenelemente, das Aussehen und auch der ursprüngliche Geschmack dank der Vakuumverpackung voll erhalten, so lassen sich beispielweise Erdbeeren bis zu einer Woche im Kühlschrank frisch halten, Käse oder Wurst wird nicht ranzig und schmeckt noch nach einer Woche und auch Fleisch und Fisch kann nun ganz ohne Gefrierbrand eingefroren werden und das dauerhaft bis zu 3 Jahre ohne Qualitätsverlust. Übrigens, auch zur Fleischreifung kann eine Vakuummaschine wunderbar eingesetzt werden, hierbei wird frisches Rindfleisch im Vakuumbeutel vakuumiert und dann bei der sogenannten Nassreifung bis zu 4 Wochen im Vakuumbeutel bei konstanten 0 bis +1 Grad gelagert. Das Ergebnis zergeht nach der Zubereitung auf der Zunge.</p>
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		<title>Tipps und Tricks gegen angebrannte Speisen</title>
		<link>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/01/11/tipps-und-tricks/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[anebrannte Speisen]]></category>
		<category><![CDATA[Küchentipps]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Saucen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es passiert den besten Hausfrauen und den geübtesten Hobbyköchen: Eine Minute ist man abgelenkt und schon ist das, was eine leckere Mahlzeit werden sollte, angebrannt. Besonders unangenehm ist dieses Malheur bei Milch, Reis und Saucen. Doch angebrannt bedeutet nicht zwingend, dass das Essen auch verloren ist. Mit einigen Tipps und Kniffen kann man seine Speisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es passiert den besten Hausfrauen und den geübtesten Hobbyköchen: Eine Minute ist man abgelenkt und schon ist das, was eine leckere Mahlzeit werden sollte, angebrannt. Besonders unangenehm ist dieses Malheur bei Milch, Reis und Saucen. Doch angebrannt bedeutet nicht zwingend, dass das Essen auch verloren ist. Mit einigen Tipps und Kniffen kann man seine Speisen noch retten oder das Anbrennen gleich ganz vermeiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am schlimmsten bei angebrannten Speisen sind meist der Geruch sowie die schwarzen Reste im Topf, die sich nur schwer wieder entfernen lassen. Ist Reis angebrannt, kann man die obersten Schichten meist noch verwenden. Unten dagegen kleben die verkohlten Körner schön im Topf. Die beste Methode, um sie zu entfernen, ist es, den Topf mit etwas Spülmittel und heißem Wasser zu füllen und erst mal einige Stunden einweichen zu lassen.  Das sollte die Reiskörner lösen und man kann die angebrannten Reste anschließend leichter entfernen. Gegen den unangenehmen Geruch hilft es, wenn man ein Stück frisches Weißbrot auf den Reis legt. Das bindet den verbrannten Geruch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Angebrannte Milch ist noch etwas schwieriger zu retten als angebrannter Reis. Gibt man allerdings ein wenig Natron hinzu und kocht die Milch noch einmal auf, gelingt auch dieses Küchenkunststück. Milch ist ein Lebensmittel, das furchtbar schnell anzubrennen scheint, einige Sekunden Unachtsamkeit genügen schon. Dem kann man entgegenwirken, wenn man den Topf zuvor mit eiskaltem Wasser ausspült und nicht abtrocknet, sondern sofort die Milch hineingibt. Auch andere Flüssigkeiten, wie zum Beispiel Saucen, brennen gerne einmal an. Findige Hobbyköche geben daher Murmeln oder andere kleine Kugeln hinzu, welche die Saucen selbstständig umrühren sollen. Man muss dann nur daran denken, die Kugeln vor dem Servieren wieder zu entfernen. Besonders kritisch ist die Situation, wenn Saucen aufgewärmt werden. Das sollte unbedingt langsam und unter ständigem Rühren geschehen. So brennt nichts an und das Sößchen schmeckt auch beim zweiten Mal gut.</p>
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		<title>Gesund abnehmen nach den Feiertagen</title>
		<link>http://www.kochen-und-tipps.de/2012/01/04/gesund-abnehmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Diät]]></category>
		<category><![CDATA[gute Vorsätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Feiertage mit ihren Festtagsbraten, den Marzipankartoffel, de Weihnachtsplätzchen und anderen Schlemmereien sind vorbei, das neue Jahr ist angebrochen – der Zeitpunkt für viele Menschen, sich gute Vorsätze zu setzen. Abnehmen, eine gesündere Ernährung und mehr Sport stehen wie jedes Jahr auch 2012 in der Top Ten der Vorsätze für das neue Jahr. Die DAK-Versicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Feiertage mit ihren Festtagsbraten, den Marzipankartoffel, de Weihnachtsplätzchen und anderen Schlemmereien sind vorbei, das neue Jahr ist angebrochen – der Zeitpunkt für viele Menschen, sich gute Vorsätze zu setzen. Abnehmen, eine gesündere Ernährung und mehr Sport stehen wie jedes Jahr auch 2012 in der Top Ten der Vorsätze für das neue Jahr. Die DAK-Versicherung hat für eine repräsentative Studie über 1.000 Menschen über 14 Jahren befragt und so die aktuelle Hitliste der guten Vorsätze aufgestellt. Abnehmen möchten demnach 34 Prozent der Befragten, sich gesünder ernähren ganze 43 Prozent und mehr Sport machen 53 Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach den meist kalorienreichen Feiertagen ist der Gang auf die Waage für viele Menschen mit einem Schrecken verbunden. Crash-Diäten, die auf eine möglichst schnelle Gewichtsabnahme in wenigen Tagen setzen, sind allerdings nicht empfehlenswert: Zwar nimmt der Körper schnell ab, aber auch schnell wieder zu, wenn die Diät beendet ist. Folge ist der gefürchtete Jojo-Effekt – nach dem Ende der Diät hat man mehr Kilos wieder drauf als vorher. Experten zufolge sollte die Gewichtsabnahme in der Woche nicht mehr als 500 Gramm betragen. Auf diese Weise sind Erfolge zwar weniger schnell zu sehen, dafür nachhaltiger. Und der beste Weg, um seine Pfunde dauerhaft loszuwerden, ist eine langfristige Ernährungsumstellung. Ballaststoffreiche, frische und vitaminreiche Lebensmittel, viel Obst und Gemüse und mit Genuss auch einmal ein Stück Kuchen oder etwas Schokolade – mit einer gesunden Mischkost kann man ebenfalls das Gewicht reduzieren, auf eine sanfte und gesunde Art.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch Crash Diäten fährt der Organismus in den Hungerstoffwechsel. Nach einigen Tagen gewöhnt der Körper sich an die geringe Kalorienzufuhr, die Gewichtsabnahme stagniert. Isst man wieder normal, lagert der Organismus die Kalorien schneller ein. Wichtiger, als Kalorien übermäßig zu reduzieren, ist es daher, den Grundumsatz zu erhöhen. Eine langfristige Gewichtsabnahme ohne mehr Bewegung ist kaum machbar. Sport sollte daher zum Programm jedes Abnehmwilligen gehören. Doch auch im Alltag bieten sich viele Gelegenheiten für mehr Bewegung: Treppen steigen statt Aufzug fahren, laufen oder das Rad nehmen statt das Auto – so sind schnell ein paar Kalorien verbrannt. Zudem baut man auf diese Weise Muskeln auf. Diese sind wichtig für den Fettstoffwechsel: Je mehr Muskelmasse vorhanden ist, umso mehr Fett wird auch verbrannt. Muskeln sind allerdings schwerer als Fettgewebe, daher wundern Sie sich nicht, falls Sie nach einigen Wochen Sportprogramm erst einmal etwas mehr Gewicht auf die Waage bringen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Silvester: Die Klassiker für das Party-Buffet</title>
		<link>http://www.kochen-und-tipps.de/2011/12/30/silvester-die-klassiker/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 17:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerfood]]></category>
		<category><![CDATA[Fondue]]></category>
		<category><![CDATA[Raclette]]></category>
		<category><![CDATA[Silvester]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Jahreswechsel feiert man am liebsten mit Freunden und lieben Verwandten. Damit auch der Gastgeber die Party in vollen Zügen genießen kann, steht ein aufwendiges Drei-Gänge-Menü eher selten auf der Speisekarte. Viel besser geeignet sind Häppchen und Gerichte, die man gut vorbereiten kann. Raclette und Fondue gehören zum Beispiel zu den Klassikern unter den Silvestergerichten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Jahreswechsel feiert man am liebsten mit Freunden und lieben Verwandten. Damit auch der Gastgeber die Party in vollen Zügen genießen kann, steht ein aufwendiges Drei-Gänge-Menü eher selten auf der Speisekarte. Viel besser geeignet sind Häppchen und Gerichte, die man gut vorbereiten kann. Raclette und Fondue gehören zum Beispiel zu den Klassikern unter den Silvestergerichten. Doch auch raffinierte Vorspeisen und Salate können die Gäste begeistern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim Raclette werden die einzelnen Speisen in kleinen Pfännchen zusammengestellt und auf einem speziellen Raclette-Grill mit Käse überbacken. Auf der Oberseite des Grills können gleichzeitig Fleisch und Gemüse garen. So kann sich jeder Gast die Zutaten nehmen, die er möchte. Neben verschiedenen Fleischsorten eignen sich Zucchini, Paprika, Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln und andere herzhafte Gemüsesorten zum Grillen auf dem Raclette. Im Supermarkt finden man zudem speziellen Raclettekäse, der gute Schmelzeigenschaften besitzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fondue, ein weiterer Klassiker für die Party zum Jahreswechsel, lässt sich auf viele unterschiedliche Arten zubereiten: Als Schweizer Fondue aus geschmolzenem Käse mit einem Schuss Weißwein, in das Brot getaucht wird, bietet es eine recht schwere Grundlage für eine feucht-fröhliche Nacht. In brutzelndem Fett kann Fleisch knusprig ausgebacken werden. Und zum Nachtisch steht ein Schoko-Fondue bereit, das mit leckeren Früchten genossen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Alternative lässt sich allerdings auch ein kleines Buffet vorbereiten. Sehr edel wirkt es, wenn Salate und Beilagen in hübschen Gläsern angerichtet werden. Die mundgerechten Portionen lassen sich gut teilweise schon am Vortag vorbereiten und können ganz unkompliziert nach Lust und Laune gegessen werden. Dazu kann Fingerfood wie Blätterteigröllchen, kleine Frikadellen und Schnitzel und Gemüsesticks gereicht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein klassischen Gebäck in der Silvesternacht sind Berliner, auch Pfannkuchen oder Krapfen genannt. Der gefüllte süße Ballen läutet den Jahreswechsel kulinarisch ein. Wer auf mediterrane Art feiern möchte, kann sich an einem spanischen Brauch orientieren: Demnach steckt man sich um Mitternacht zu jedem der 12 Glockenschläge eine Weintraube in den Mund. Das soll viel Glück für das kommende Jahr bringen.</p>
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		<item>
		<title>Rheinischer Sauerbraten</title>
		<link>http://www.kochen-und-tipps.de/2011/12/21/rheinischer-sauerbraten/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 14:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochrezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerbraten]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind Sie noch auf der Suche nach einem schmackhaften Braten für die Weihnachtsfeiertage? Wie wäre es denn einmal mit einem klassischen Sauerbraten? Ein eigenes Sauerbratenrezept gibt es in fast allen Regionen in Deutschland: Ob schwäbischer Sauerbraten, sächsischer Sauerbraten, fränkischer, westfälischer oder rheinischer Sauerbraten, gemeinsam ist diesem Braten, dass das Fleisch einige Tage vor der Zubereitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Sie noch auf der Suche nach einem schmackhaften Braten für die Weihnachtsfeiertage? Wie wäre es denn einmal mit einem klassischen Sauerbraten? Ein eigenes Sauerbratenrezept gibt es in fast allen Regionen in Deutschland: Ob schwäbischer Sauerbraten, sächsischer Sauerbraten, fränkischer, westfälischer oder rheinischer Sauerbraten, gemeinsam ist diesem Braten, dass das Fleisch einige Tage vor der Zubereitung in einer Beize eingelegt wird. Dadurch bekommt es seine klassische mürbe Konsistenz und den typischen, feinsäuerlichen Geschmack. Für einen Sauerbraten wird gerne Pferdefleisch verwendet; wer kein Pferd essen möchte oder für Gäste kochen möchte und eher den allgemeinen Geschmack treffen will, kann aber genauso gut Rindfleisch verwenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der rheinische Sauerbraten wird zum Beispiel in einer Marinade aus Weißwein eingelegt. Wacholderbeeren geben den typischen Geschmack, Senf und Pfeffer sorgen für eine leicht scharfe Note. Für eine Portion für vier Personen benötigen Sie:</p>
<ul>
<li>1 kg Rinderbraten</li>
<li>1 Liter Salzwasser</li>
<li>500 ml Weißwein</li>
<li>300 ml Weißweinessig</li>
<li>2  &#8211; 3 Zwiebeln</li>
<li>2 bis 3  Karotten</li>
<li>1 Lauchstange</li>
<li>1 EL schwarzer Pfeffer</li>
<li>1 EL Senfkörner</li>
<li>1 EL Wacholderbeeren</li>
<li>3 kl  Lorbeerblätter</li>
</ul>
<p>Den Rinderbraten waschen und trockentupfen. In eine ausreichend große Schüssel legen und mit dem Salzwasser, dem Weißwein und dem Weinessig übergießen. Zwiebeln, Karotten und Lauch schälen, in Würfel schneiden und zusammen mit den Gewürzen und den Lorbeerblättern zum Sud geben. Den Braten zugedeckt mindestens zwei Tage an einem kühlen Ort stehen lassen.</p>
<p>Anschließend das Fleisch aus der Marinade nehmen, gut abtropfen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun benötigen Sie:</p>
<ul>
<li>Salz und gemahlenen Pfeffer</li>
<li>1 EL rosenscharfe Paprika</li>
<li>2 EL Butterschmalz</li>
<li>500 ml Gemüsebrühe</li>
<li>4 EL Rübenkraut</li>
<li>Jeweils 2  bis 4 Zweige Rosmarin, Thymian, Majoran</li>
<li>Soßenbinder oder etwas Mehl zum binden</li>
</ul>
<p>Den Braten mit Salz, Pfeffer und Rosenpaprika würzen. Butterschmalz in einem Bräter erhitzen und das Fleisch dort von beiden Seiten anbraten. Die Marinade über ein Sieb abgießen, einen halben Liter abmessen. Gemüse und Kräuter zum Fleisch geben und mitbraten lassen. Marinade mit Gemüsebrühe angießen, das Rübenkraut einrühren, alles zum Fleisch geben. Die Kräuterzweige dazugeben. Anschließend muss das Fleisch im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 90 bis 120 Minuten schmoren. Nach dem Garen das Fleisch aus der Soße nehmen, die Soße durch ein Sieb abgießen und erneut erwärmen, aber nicht mehr kochen lassen. Mit Mehl oder Soßenbinder abbinden. Das Fleisch in Scheiben in die Soße geben und servieren. Dazu passen Rotkohl und Kartoffeln oder Klöße.</p>
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		<title>So gelingt der Festtagsbraten</title>
		<link>http://www.kochen-und-tipps.de/2011/12/13/so-gelingt-der-festtagsbraten/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 17:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Braten]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderbraten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weihnachtstage sind traditionell die Zeit, in der ein besonders leckerer Festtagsbraten auf den Tisch kommen soll. Was an den Weihnachtstagen selbst gegessen wird, hängt stark von den familiären Traditionen und den regionalen Gewohnheiten ab. Im Norden sowie im Süden Deutschlands wird so gerne der Weihnachtskarpfen gegessen, in anderen Regionen ist es eher Geflügel wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weihnachtstage sind traditionell die Zeit, in der ein besonders leckerer Festtagsbraten auf den Tisch kommen soll. Was an den Weihnachtstagen selbst gegessen wird, hängt stark von den familiären Traditionen und den regionalen Gewohnheiten ab. Im Norden sowie im Süden Deutschlands wird so gerne der Weihnachtskarpfen gegessen, in anderen Regionen ist es eher Geflügel wie Gans oder Ente, die mit der ganzen Familie genossen wird. Doch auch die Adventszeit und die Zeit zwischen den Jahren bietet genügend Gelegenheiten, um einen schmackhaften, klassischen Rinderbraten zu genießen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der perfekte Braten beginnt mit der Auswahl des richtigen Fleisches. Besonders zart, aber auch besonders heikel in der Zubereitung ist das Rinderfilet. Für Anfänger eignet sich eher ein saftiges Rückenstück oder eine Keule, das kleine Fehler wie zu langes Braten leichter verzeiht. Frisches Fleisch sollte zudem möglichst schnell verarbeitet werden. Im Kühlschrank hält es sich höchstens zwei Tage im untersten Fach. Wichtig für einen guten Geschmack ist es, das Fleisch bereits vor dem Braten zu würzen – allerdings nur mit Kräutern und Pfeffer, Salz kommt erst kurz vor dem Ende der Garzeit hinzu. Salz entzieht dem Braten nämlich Wasser und er wird trocken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Braten wird das Fleisch in eine passende Pfanne mit bereits heißem Fett gelegt. Durch das heiße Anbraten schließen sich die Poren des Fleisches schnell – es tritt nicht zu viel Saft aus und es bildet sich eine leckere Kruste. Zum Garen wird das Fleisch am besten in einen typischen Fleischbräter gegeben und bei nicht zu hoher Temperatur langsam im Ofen fertig gegart. Die Innentemperatur sollte etwa 80 Grad betragen, dann ist das Fleisch zwar gar, aber noch leicht rosa. Vor dem Servieren lässt man das Fleisch außerhalb des Ofens noch etwa zehn Minuten entspannen, gerne auch eingewickelt in eine Alufolie, um die Temperatur zu halten. Das macht das Fleisch fester und leichter zu schneiden. Bis der Braten in der richtigen Garstufe gelingt, kann es einige Versuche brauchen. Denn die perfekte rosa Färbung braucht vor allem eins: Erfahrung. Daher sollte man nicht verzweifeln, wenn der erste Versuch noch zu rosa oder zu durch ist. Zu rohes Fleisch kann in der Pfanne kurz nachgebraten werden, durchgegartes Fleisch schmeckt mit der richtigen Bratensauce durchaus auch noch gut.</p>
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		<title>Richtig panieren</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 12:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Panade]]></category>
		<category><![CDATA[panieren]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vorweihnachtszeit beginnt wieder die Zeit der Schlemmerei. Neben Ente, Truthahn, Gans, Fisch und Co. steht gerne auch einmal das ein oder andere panierte Stück Fleisch auf dem Speiseplan. Panieren ist nun nicht schwer – und es bedarf gar nicht immer nur Paniermehl und Semmelbrösel, um ein schönes Stück Fleisch saftig zu braten. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vorweihnachtszeit beginnt wieder die Zeit der Schlemmerei. Neben Ente, Truthahn, Gans, Fisch und Co. steht gerne auch einmal das ein oder andere panierte Stück Fleisch auf dem Speiseplan. Panieren ist nun nicht schwer – und es bedarf gar nicht immer nur Paniermehl und Semmelbrösel, um ein schönes Stück Fleisch saftig zu braten. Auf eines sollte man aber immer achten: Paniertes ist wesentlich fettiger als unpaniertes Fleisch, da die Panade beim Braten zusätzliches Fett aufnimmt. Paniertes sollte für eine gesunde Ernährung daher eine besondere Ausnahme auf dem Speisezettel bleiben.</p>
<p>Zum Panieren benötigt an – neben Fleisch oder Fisch – nur drei Dinge: Mehl, Ei und Semmelbrösel bilden die Grundpanade. Hat man keine fertig gekauften Semmelbrösel zur Hand, kann man auch altbackene Brötchen oder Toastbrot fein reiben oder, schneller, in der Küchenmaschine zu einem feinen Mehl vermahlen. Alternativ eignen sich aber auch Cornflakes oder Körnermischungen, um eine herzhafte und leckere Panade zu fertigen. Nüsse sind ebenfalls eine tolle Abwechslung für paniertes Fleisch. Beim Braten sollte man dann das Fleisch etwas häufiger wenden, da Nüsse sehr schnell verbrennen und schwarz werden.</p>
<p>Paniert wird in drei Schritten: Zunächst wird das gewaschene und abgetupfte Stück Fleisch von beiden Seiten mit Mehl bestäubt. Anschließend wird es in einem mit etwas Milch und Salz verquirltem Ei gewendet und zum Schluss in Semmelbröseln gewälzt. Damit die Panade schön kross wird und am Fleisch hält, bereitet man das Fleisch am besten etwa eine Stunde vor dem Braten vor und stellt es kühl unter.</p>
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