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Archive for the 'Kochgeräte' Category

Wie lange sind denn meine Lebensmittel im Kühlschrank noch haltbar, nachdem ich sie geöffnet habe? Diese Frage stellen sich täglich sehr viele Verbraucher wenn sie mal wieder vor der Entscheidung stehen, noch genießbar oder lieber doch wegwerfen. Eine Statistik der Bundesregierung zum Thema Abfallentsorgung bestätigt, dass Verbraucher tonnenweise zu viel Lebensmittel wegwerfen und damit die Umwelt erheblich belasten, ganz zu schweigen vom ethischen Hintergrund.

Lebensmittel frischhalten:
Zuhause lassen sich Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Käse, Wurst, Gemüse und auch Obst ohne großen Aufwand 5 bis 10 x länger frischhalten, das einzige technische Gerät, welches man hierfür benötigt ist eine Lava Vakuummaschine welche einfach zu bedienen ist und von der Baugröße betrachtet in jede Küchenschublade passt. Gegenüber den sonst eher einfacheren Folienschweißgeräten verpackt eine Lava Vakuummaschine professionell, wie eine große Maschine die auch der Metzger einsetzt. Neben Vakuumbeutel können auch Vakuumbehälter, Boxen oder Töpfe innerhalb weniger Sekunden professionell vakuumiert werden. Es bleiben zudem alle Mineralien, Nährstoffe, Spurenelemente, das Aussehen und auch der ursprüngliche Geschmack dank der Vakuumverpackung voll erhalten, so lassen sich beispielweise Erdbeeren bis zu einer Woche im Kühlschrank frisch halten, Käse oder Wurst wird nicht ranzig und schmeckt noch nach einer Woche und auch Fleisch und Fisch kann nun ganz ohne Gefrierbrand eingefroren werden und das dauerhaft bis zu 3 Jahre ohne Qualitätsverlust. Übrigens, auch zur Fleischreifung kann eine Vakuummaschine wunderbar eingesetzt werden, hierbei wird frisches Rindfleisch im Vakuumbeutel vakuumiert und dann bei der sogenannten Nassreifung bis zu 4 Wochen im Vakuumbeutel bei konstanten 0 bis +1 Grad gelagert. Das Ergebnis zergeht nach der Zubereitung auf der Zunge.


Recipe: Brot backen leicht gemacht

Author: Simone G.
22. September 2010

Wenige Dinge sind schöner und heimeliger als der Duft von frischgebackenem Brot. Zwar ist das Angebot in den Bäckereien reichhaltig und erfüllt viele Wünsche – selbst gebacken schmeckt frisches Brot aber noch mal so gut.

Wirklich jedem gelingt sein Brot mit einem Brotbackautomaten: Der Automat knetet den Teig, lässt ihn gehen und back ihn schließlich zu einem knusprigen, warmen Laib Brot. Dem Selbstgebackenen aus dem Ofen steht das Brot aus dem Automaten in nichts nach. Dank der verschiedenen Programme kann man Weiß- und Vollkornbrot zubereiten, mit einigen Brotbackautomaten lassen sich auch Rührkuchen zaubern.

Die Preisspanne der Backautomaten ist groß: Discounter haben die Maschinen schon mal für 40 bis 50 Euro im Angebot, Markengeräte kosten dagegen zwischen 150 und 200 Euro. Brot backen kann man mit allen Automaten; die Teureren kommen mit mehr Extras, Zusatzprogrammen und in einem schickeren Design daher. Vor dem Kauf sollten Sie sich zum Beispiel auf Online-Testportalen über die Geräte informieren. Außer dem Backergebnis sind noch einige andere Kriterien ausschlaggebend: Achten Sie darauf, dass sich das Gehäuse beim Backen nicht zu sehr aufheizt, dass der Automat nicht zu laut ist und dass sich die Knethaken wieder leicht aus dem Teig lösen lassen. Bei einigen Geräten muss man die Haken umständlich aus dem Teig pulen, das verdirbt etwas die Freude am leckeren Brot.

Die einmalige Ausgabe für den Brotbackautomaten spart man nach der Anschaffung ein: Selbstgebackenes Brot schmeckt nicht nur gut, es ist auch wesentlich günstiger als Brot aus der Bäckerei.

Zahlreiche Fertigmischungen erleichtern das Brotbacken zusätzlich. Noch schmackhafter und gar nicht schwer ist es aber, eigene Rezepte auszuprobieren. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. Hier als Inspiration das Rezept für ein einfaches Roggenmischbrot:

  • 375 ml Wasser
  • 1 ½ TL Essig
  • 1 ½ TL Öl
  • 1 ½ TL Zucker
  • 1 ½ TL Salz
  • 300 g Weizenmehl 550
  • 300 g Roggenmehl 1150
  • 20 g Hefe

Alle trockenen Zutaten miteinander vermengen und dann mit dem Wasser in den Brotbackautomaten geben. Wählen Sie das normale Programm und eine dunkle Bräunung und lassen Sie das Brot backen.


Recipe: Scharfe Schnitte mit dem richtigen Messer

Author: Simone G.
8. April 2010

Gute, scharfe Messer sind das A und O in der Küche. Qualität hat zwar ihren Preis, aber die Investition lohnt sich: Wer etwas mehr für seine Küchenmesser ausgibt, wird mit langer Haltbarkeit belohnt.

Beim Kauf gilt es zu entscheiden, ob man lieber ein geschmiedetes oder ein geschnittenes Messer wählt. Geschmiedete Messer sind meist etwas teurer, aber auch schwerer und langlebiger als Geschnittene. Sie werden heiß auf einem Amboss geschmiedet, daher auch der Name. Geschnittene Messer dagegen werden aus einer Stahlplatte ausgestanzt, also ausgeschnitten. Eine Alternative zu Messern aus Edelstahl sind Keramikmesser: Diese sind ungeheuer scharf, die Klingen sind allerdings auch recht bruchempfindlich.

Ob man einen Griff aus Holz, Kunststoff oder Stahl wählt, ist Geschmackssache. Holz benötigt jedoch ein wenig mehr Pflege als Kunststoff, so sollte man den Griff regelmäßig mit Speiseöl oder einer Speckschwarte abreiben.

Als Hobbykoch braucht man nicht unbedingt ein komplettes Messerset – eine Auswahl an verschiedenen Spezialmessern sollte man jedoch schon zur Verfügung haben. Die unterschiedlichen Klingen eignen sich für die verschiedenen Aufgaben in der Küche und erleichtern die Arbeit enorm.

  • Ein Kochmesser ist dabei ein Universalist: Die breite, scharfe Klinge eignet sich sowohl zum Hacken von Kräutern wie zum Zerteilen von Braten. Ein Kochmesser gehört daher zur Grundausstattung.
  • Klingen mit Wellenschliff erleichtern das Schneiden von krossen und widerspenstigen Oberflächen: Brotmesser haben so große gezackte Klingen, kleinere Klingen nimmt man zum Aufschneiden von Tomaten.
  • Ein guter Helfer ist zudem ein Gemüsemesser mit einer kleinen, starren Klinge.
  • Ein Fleischmesser sowie nach Bedarf ein Tranchier- oder Filettiermesser mit einer dünnen und flexiblen Klinge sollte man sich als ambitionierter Hobbykoch ebenfalls zulegen.

Damit man lange Freude an scharfen Messern hat, muss man sie richtig pflegen. Oberste Regel: Messer gehören nicht in die Spülmaschine. Das lässt die Klingen stumpf werden. Man wischt sie lediglich mit einem feuchten Lappen ab. Das sollte schnell nach dem Gebrauch geschehen, denn die Säure in einigen Lebensmitteln kann die Klingen angreifen. Zum Schärfen der Messer verwendet man Wetzstahl. Profis schärfen vor oder nach jedem Kochen, es genügt aber auch jedes zweite oder dritte Mal. Das Wetzen kann jedoch nur die bestehende Schärfe erhalten, stumpfe Messer werden dadurch nicht wieder scharf. Stumpfe Messer müssen mit Schleifsteinen geschliffen werden.


25. Februar 2010

Ein Schnellkochtopf ist eine große Erleichterung in der Küche. Besonders Gemüse, das normalerweise lange kochen muss, um weich und genießbar zu werden, gart viel schneller.

Schnellkochtöpfe werden auch Drucktopf oder Dampfkochtopf genannt. Das Geheimnis hinter dem schnellen Garen ist nämlich der extrem dicht schließende Deckel. Dank einer Gummiumrandung sitzt er passgenau auf dem Topfrand auf und lässt keine Luft durch. Die Töpfe werden zum Kochen mit Wasser gefüllt – beim Erhitzen verteilt sich Wasserdampf im Topf, kann aber nicht nach oben entweichen. Dadurch steigt der Druck im Topf und die Siedetemperatur des Wassers erhöht sich von 100 auf 120 Grad Celsius. Ganze Kartoffeln oder Mohrrüben sind so schon in acht bis zehn Minuten servierfertig. Zudem gibt es spezielle Einsätze für den Schnellkochtopf, durch die das Gemüse nicht mit dem kochenden Wasser in Berührung kommt, sondern schonend im Dampf gegart wird. Schnellkochtöpfe sparen nicht nur Zeit, sondern auch Energie. Und das ist in Zeiten hoher Strompreise ein gutes Argument, was für das Kochen mit ordentlich Dampf spricht.

Beim Kauf eines Schnellkochtopfes sollten Sie auf TÜV-geprüfte Geräte achten. Das Kochen mit so hohem Druck ist bei ungenügend getesteten Töpfen nicht ganz ungefährlich. Der Deckel könnte von dem Druck beispielsweise nach oben geschleudert werden und Umstehende verletzten. Vom TÜV werden die Schnellkochtöpfe auf Herz und Nieren geprüft – besonders der feste Sitz des Deckels und die Funktion der Sicherheitsventile wird getestet.


12. Februar 2009

Der richtige Umgang mit Pfannen will gelernt sein, schließlich gibt es so viele verschiedene Pfannenarten, die alle individuelle Pflege benötigen, dass die Übersicht schnell verloren werden kann.
Wer mehrere Pfannen besitzt und diese gestapelt aufbewahrt, sollte Papierservietten oder Küchenkrepp in die Pfannen legen, um die Beläge vor Kratzern zu schützen.
Grundsätzlich gilt, dass Pfannen keine Spülmaschinen mögen, das Spülen von Hand also unerlässlich ist. Am besten werden Pfannen nur trocken ausgerieben oder mit klarem Wasser behandelt. Ist die Verschmutzung zu stark, kann Salz oder Soda verwendet werden, das bei starken Verkrustungen auch über Nacht einweichen kann. Eine andere Möglichkeit ist es, Salz mit ein wenig Wasser in die Pfanne zu geben, diese dann auf dem Herd zu erhitzen, bis das Salz braun wird, dann kann die Pfanne ausgespült und ausgerieben werden.
Auch beim Erhitzen des Kochgeschirrs ist Vorsicht angebracht, so dürfen beschichtete Pfannen nie auf höchster Flamme stehen, da dies der Antihaft-Beschichtung schaden kann.
Wenn diese Hinweise berücksichtigt werden, steht eine langen Lebensdauer der Pfanne nichts mehr im Wege!