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Archive for the 'Allgemein' Category


Recipe: Cranberries

Author: Simone G.
28. Oktober 2010

Sie leuchten in einem intensiven Rot, farbenfroher als Heidelbeeren. Sie sind größer und imposanter als Preiselbeeren. Cranberries sind wirklich besondere Früchtchen. Der englische Name leitet sich von den Wörtern crane für Kranich und berry für Beere ab – die ersten europäischen Siedler in Nordamerika erinnerten die gelben Samenfäden an Kranichschnäbel, so kam die Beere zu ihrem Namen, In Deutschland heißt sie Moosbeere.

Cranberries sind nicht nur wegen ihres Namens vor allem als amerikanische Frucht bekannt. Sie wachsen in Nordamerika, die Hauptanbaugebiete liegen in den nördlichen Staaten der USA und in Kanada. Dort wachsen die Sträucher dicht an dicht auf riesigen Cranberrie-Feldern. Die knallrote Beere gehört in den USA fest zum Thanksgiving, dem Erntedankfest. Dort ist sie ein fruchtiger Begleiter zum knusprigen Truthahn.

Aber auch in Europa und Asien ist die Frucht beheimatet. In Skandinavien ist sie ebenfalls sehr beliebt und wird gerne als Fruchtsoße oder Marmelade genossen.

Die Ernte der roten Beeren ist spektakulär anzusehen: Die dicht bewachsenen Felder werden geflutet. Die Wassermassen trennen die Beeren von den Sträuchern, sodass sie auf der Wasseroberfläche treiben. So bilden sich ausladende, leuchtend rote Seen. Die losen Beeren können dann von den Erntehelfern aufgesammelt werden.

So verlockend die roten Früchtchen aussehen, so sauer ist ihr Geschmack. Frische Cranberries sind wahrlich nicht jedermanns Sache. Die Beere wird daher meistens gekocht oder getrocknet. Als gezuckerte Soße ist sie eine leckere Ergänzung sowohl zu hellem Fleisch – wie eben dem Thanksgiving-Truthahn – wie auch zu herzhaftem Wild.

Durch das Trocknen erhöht sich der prozentuale Zuckeranteil; getrocknete Cranbeeries sind daher eine schmackhafte Leckerei und eine beliebte Zutat für Müsli oder Gebäck. Sie erinnern ein wenig an Rosinen, sind aber fester und haben eine ganz eigene, unverwechselbare Note.


Recipe: Gemüse-Eibisch

Author: admin
27. Oktober 2010

Okra, auch Gemüse-Eibisch genannt, gehört zu den Malvengewächsen und stammt ursprünglich aus Äthiopien. Dennoch kennen die meisten das Gemüse aus der indischen Küche. Indien ist eins der größten Anbaugebiete. Dort sind die grünen Schoten auch als Bhindi bekannt, etwa im Gericht Bhindi Masala, oder als Ladyfinger. Es ist eine der ältesten Gemüsepflanzen, sie wird bereits seit ungefähr 4000 Jahren kulitiviert.
Die Schoten sind fünfeckig und erinnern geschmacklich ein wenig an grüne Bohnen, allerdings etwas herber. Man sollte beim Kochen jedoch darauf achten, sie nicht zu lange zu garen, da sie sonst ein wenig schleimig werden können. Die Substanz, die dafür verantwortlich ist, ist praktisch zum Eindicken der Sauce, manchem Gaumen allerdings ein wenig zu speziell. Sie werden manchmal sogar in anderen Gerichten wie Ragouts nur dazu mitgekocht, die Sauce zu binden. Möchte man lieber knackiges Gemüse, sollte man die Okras 5 Minuten in Essigwasser blanchieren und kalt abschrecken.
Für ein Bhindi Masala nimmt man
• 1/2 kg Okra
• 4 mittlere Tomaten
• 2 große Zwiebeln
• 2 grüne Chilis
• 1 TL Garam Masala

• 1 TL rotes Chilipuder
• 4 TL Öl
• ½ Bund zerkleinerter Koriander
• 1 Lorbeerblatt
• 4 Nelken
• Salz
Die Zutaten werden gewürfelt, die Okras längst in Scheiben geschnitten. Zuerst werden die Okras kurz in etwas heißen Öl erhitzt, dann herausnehmen. Anschließend weitres Öl erhitzen, Lorbeerblatt und Nelken erhitzen, dann Zwiebeln hinzugeben, bis sie leicht gebräunt sind. Grüne Chilis Knoblauch-Ingwer-Paste eine Minute miterhitzen, dann das Garam Masala für weitere 2 Minuten. Zuletzt Tomaten, rote Chillipulver und Salz, bis die Tomaten weich sind. Mit Okras mischen, 2 Minuten garen, mit Koriander bestreut servieren.
Wem das zu kompliziert ist, der kann natürlich auch beim Inder seines Vertrauens über den Lieferservice dieses leckere gericht bestellen.


Recipe: Sommer-Gemüse

Author: Simone G.
1. Juli 2010

Im Sommer kommt neben viel frischem Obst auch frisches Gemüse auf den Tisch. Zwar sind dank Gewächshäusern die meisten Gemüse-Sorten das ganze Jahr über in den Supermärkten erhältlich – frisch zur Saison schmecken sie aber besonders aromatisch. Da viele Gemüse nun auch in unseren Breitengraden Sonne tanken und reifen können, spart man zudem lange Lieferwege.

Drei der beliebtesten Sommer –Gemüse sind Zucchini, Tomate und Paprika:

Zucchini

Ursprünglich von weit her kommt die Zucchini: Das grüne, längliche Kürbisgewächs stammt aus Mexiko und Südindien. Sie lässt sich allerdings auch in Deutschland ohne Probleme anbauen – Erntezeit ist von Juli bis Oktober. Die Zucchini ist ungeheuer vielfältig und passt als Beilage zu  Fleisch- wie Fischgerichten. Mit Reis und Gemüse gefüllt und mit Käse überbacken schmeckt die Zucchini auch hervorragend als vegetarisches Hauptgericht.

Tomate

Kaum aus der Küche wegzudenken ist die Tomate. Rot, rund und saftig ist sie eine ideale Zutat sowohl für den Salat wie auch für Soßen und Aufläufe. Auch die Tomate brachte einen langen Weg hinter sich, bevor sie Einzug in unsere Gemüsebeete hielt: Mit Columbus kam das Nachtschattengewächs aus Südamerika nach Europa. Tomaten reifen im Spätsommer heran. Frisch geerntete Tomaten sind weitaus aromatischer als ihre Schwestern aus den Gewächshäusern. Auf die Tomatensaison zu warten, lohnt sich daher.

Neben den bekannten roten Tomaten gibt es noch weitere Farben: Grüne Tomaten sind eigentlich nicht ganz ausgereifte Tomaten. Sie enthalten Solanin, das für den Menschen nicht ganz ungefährlich ist. Gegart verringert sich der Solanin-Gehalt allerdings und die grünen Tomaten werden genießbar. Gelbe Tomaten sind eine eigene Sorte, die weniger säuerlich schmecken als ihre roten Verwandten.

Paprika

Die Paprika ist wie die Tomate ein Nachtschattengewächs und stammt ebenfalls aus Mittel- und Südamerika. Die Pflanzen benötigen viel Sonne, um zu wachsen und zu reifen – in Deutschland gelingt der Anbau der meisten Sorten nur im Gewächshaus. Nur einige wenige Sorten sind so robust, dass sie sogar auf dem heimischen Balkon angebaut werden können. Paprika sind wahre Vitamin C-Bomben: Rote Tomatenpaprika kommen auf bis zu 400 mg pro 100 gr.

Paprika gibt es in einer ungeheuren Formenvielfalt: Milde Gemüsepaprika eignen sich für Salate, als Beilage oder gefüllt als Hauptgericht. Scharfe Gewürzpaprika geben Goulasch die richtige Schärfe, Chili peppt exotische Gerichte auf.


Recipe: Ein süßes Früchtchen: Die Aprikose

Author: Simone G.
15. Juni 2010

Im Sommer genießt man tagsüber gerne leichte Speisen, die den ohnehin schon schwitzenden Körper nicht noch zusätzlich belasten. Obst ist da besonders gut geeignet: Süße Früchtchen enthalten viel Flüssigkeit, Fruchtzucker liefert die nötige Energie und nicht zuletzt schmeckt frisches Obst natürlich wahnsinnig gut.

Ein typisches Sommerobst ist die Aprikose. Von Juli bis Ende August leuchten die Früchte hellorange vom Baum. Die Aprikose, in Österreich Marille genannt, gehört botanisch zu den Rosengewächsen; ihr Fruchtfleisch ist fest, aber saftig, und umschließt einen einzelnen Kern. Das Fruchtfleisch reifer Aprikosen lässt sich sehr leicht vom Kern trennen. Leicht zu verwechseln ist die Aprikose mit Mirabellen – diese kleineren orangen Früchte schmecken ebenfalls sehr süß, sind jedoch eine Pflaumenart.

Am besten schmecken Aprikosen, wenn sie voll ausgereift sind und das Fruchtfleisch leicht weich ist. Da Aprikosen sehr druckempfindlich sind und bei Druckstellen schnell verderben, sind im Handel meist noch nicht ganz ausgereifte Früchte zu finden. Lassen Sie diese zuhause noch zwei bis drei Tage nachreifen.

Aprikosen sind recht empfindlich und am besten im Kühlschrank zu lagern. Dort bleiben sie etwa eine Woche lang frisch. Möchten Sie einen größeren Vorrat anlegen, bewahren Sie die Früchte am besten bei Temperaturen zwischen 0 bis -1 Grad auf.

Aprikosen enthalten etwa 85% Flüssigkeit und nur 43 Kalorien pro 100gr. Sie eignen sich also hervorragend als erfrischende und reuelose kleine Mahlzeit für Zwischendurch. Aprikosen schmecken aber nicht nur frisch – getrocknet sind sie das ganze Jahr über eine Delikatesse.


Recipe: Oliven, eine mediterrane Delikatesse

Author: Simone G.
10. Juni 2010

Sie sind klein, rund und lecker: Oliven. Als Antipasti, im Salat oder auch als Zutat in warmen Gerichten bringen sie Mittelmeer-Feeling auch auf deutsche Tische. Oliven sind aber nicht nur schmackhaft, sondern auch sehr gesund; sie enthalten viele wichtige ungesättigte Fettsäuren. Wer bei Oliven zuerst an Olivenöl denkt, befürchtet vielleicht, kleine Kalorienbomben zu sich zu nehmen. Doch das ist ein Vorurteil, Oliven sind sogar recht kalorienarm: 100 Gramm grüne Oliven enthalten gerade mal 154 Kalorien.

Von den Früchten des Ölbaums gibt es unwahrscheinlich viele verschiedene Sorten. Allein Spanien, wo weltweit die meisten Oliven produziert werden, kultiviert etwa 200 Sorten. Im gesamten Mittelmeerraum sind Oliven äußerst beliebt und werden von dort aus in alle Welt exportiert. So kann man sich auch in nördlichen Gefilden über italienische, französische, griechische, türkische oder israelische Oliven freuen. Doch nur die wenigsten Oliven landen tatsächlich auf dem Teller. Rund 90% der weltweiten Olivenproduktion wird zu Olivenöl weiterverarbeitet.

Am bekanntesten sind wohl grüne und schwarze Olivensorten. Daneben gibt es noch leicht bräunlich-violett gefärbte Ölbaum-Früchte. Die Färbung häng mit dem Reifegrad der Frucht zusammen: Grüne und violette Oliven wurden unreif geerntet, Schwarze hatten länger Zeit zum Ausreifen. Die längere Reifung wirkt sich auch auf den Geschmack aus – schwarze Oliven haben weicheres Fruchtfleisch und sind milder im Geschmack. Unreif geerntete Oliven dagegen sind frisch vom Baum nicht zu genießen. Sie müssen erst mit einer Natronlauge behandelt und in Salzlake eingelegt werden. Zur Salzlake fügt man häufig noch verschiedene mediterrane Kräuter und Gewürze hinzu, was eingelegten Oliven zu einer besonders vielfältigen Delikatesse macht.

Nicht alle im Handel erhältlichen schwarzen Oliven haben nun tatsächlich mehr Sonne abbekommen. Zum Teil werden grüne Oliven mit Eisengluconat geschwärzt. Das Eisengluconat muss in der Zutatenliste aufgeführt sein; wenn Sie echte schwarze Oliven suchen, lesen Sie also aufmerksam die Etiketten.


Recipe: Fisch richtig grillen

Author: Simone G.
3. Juni 2010

Denkt man ans Grillen, haben die Meisten wohl sofort das Bild eines saftiges Steaks, eines leckeren Kottelets oder einer klassischen Bratwurst vor Augen. Doch Grillgenuss kann man auch mit einem leichteren Fleisch zaubern: Gegrillter Fisch ist nicht nur äußerst schmackhaft, sondern auch gesund und kalorienarm. Am besten zum Grillen eignen sich fetthaltigere Fische; sie trocknen nicht so schnell aus und ihr Fleisch bricht weniger leicht auseinander. Forelle am Stück, Lachsfilet, Barsch oder Makrele sind leckere Alternativen zum Steak. Damit der Fisch schön saftig bleibt, wickelt man ihn vor dem Grillen in Alufolie. So kann man auch marinierten Fisch hervorragend grillen, ohne dass die Aromen aus der Marinade verloren gehen. Sehr fettreichen Fisch wie Lachs oder Thunfisch kann man zudem in einem speziellen Fischkorb grillen, der auf den Rost gestellt wird. Auch die richtige Marinade verhindert ein zerfallen des Grillfisches: Säure, wie sie beispielsweise in Zitronensaft und Weißwein enthalten ist, zerstört im Fisch enthaltene Eiweiße – das Fleisch wird noch weicher und zerfällt noch leichter. Die perfekte Marinade zum Fisch sollten Sie daher auf Öl- und Kräuterbasis herstellen. Beachten Sie außerdem, dass zarter Fisch eine viel kürzere Garzeit hat als Fleisch. Meeresfrüchte schmecken frisch vom Grill ebenfalls hervorragend. Shrimps und Garnelen rollen sich durch die große Hitzeeinwirkung beim Grillen stark zusammen, stecken Sie sie daher zuvor auf Spieße. Mit Kräuterbutter oder in einer Knoblauchmarinade bringen Meeresfrüchte mediterranes Flair in Ihren Garten.


Recipe: Infos über Lebensmittel

Author: Simone G.
19. Mai 2010

Heute ist eine neue Webseite von uns online gegangen. Auf www.lebensmittel-und-tipps.de möchten wir in Zukunft über Lebensmittel informieren!
Zur Zeit befindet sich die Seite noch im Aufbau!
In einigen Wochen finden Sie dort auch einige tolle Rezepte.


Recipe: Tipps zum Spargelkauf

Author: Simone G.
5. Mai 2010

Frühlingszeit ist Spargelzeit. Noch bis in den Juni hinein kann man sich das königliche Gemüse schmecken lassen – mit brauner Butter, klassisch mit Sauce Hollandaise, Kartoffeln und Schinken oder als Spargelcremesuppe.

Ob man zu weißem, grünen oder violetten Spargel greift, ist dabei reine Geschmackssache. Grüner Spargel schmeckt etwas intensiver als der weiße Bleichspargel. Im Gegensatz zu seinem grünen Kollegen wächst der weiße Spargel unterirdisch, so bewahrt er seine vornehme Blässe. Strecken sich vorwitzige Spargelspitzen aus der Erde heraus, bekommen sie etwas Sonne ab und werden violett.

Grüner Spargel wächst komplett über der Erde. Durch die Sonneneinstrahlung bildet sich der Farbstoff Chlorophyll und das Gemüse wird grün.

Frischen Spargel erkennen Sie an den noch feuchten Enden. Spargelstangen mit trockenen oder sogar gespaltenen Enden haben bereits länger gelagert. Außerdem quietschen frische Spargelstangen, wenn man sie aneinander reibt. Bei weißem und violettem Spargel sollten die Köpfe fest geschlossen sein – bei grünem Spargel können sich diese durch die Sonneneinstrahlung leicht geöffnet haben.

Achten Sie beim Einkauf zudem auf die Handelsklassen:

  • Weißer Spargel der Handelsklasse (HK) II hat einen Durchmesser von etwa 8 mm, die Stangen sind weniger gleichmäßig geformt, die Köpfe leicht geöffnet und die Enden können leicht holzig sein.
  • Spargel der Handelsklasse I ist im Durchschnitt 10 mm dick, hat fest geschlossene Köpfe und gleichmäßigere Stangen.
  • Die beste Qualität liefert Spargel der Handelsklasse Extra: Die Stangen sind etwa 12 mm dick und schön gleichmäßig, der Spargel darf nicht holzig sein.

Spargel ist ein empfindliches Gemüse, das sich nicht lange hält. Eingeschlagen in einem feuchten Tuch können Sie ihn aber zwei bis drei Tage im Kühlschrank lagern. Geschält kann Spargel auch eingefroren werden, sodass Sie das königliche Gemüse auch außerhalb der Saison genießen können.


Recipe: Frische Brötchen zum Mittag

Author: admin
9. Januar 2010

Heute gabs zum Mittag nur frische Brötchen. Wir essen heute Abend was Warmes.
Aber frische Brötchen von einem guten Bäcker sind schon was Feines!
Ich habe mir harte Wurst und Käse drauf gepackt. Hat mir wirklich gut geschmeckt!
Warum ich extra einen Blog Artikel schreibe, weil ich ein Brötchen zum Mittag gegessen habe? Weiß ich auch nicht! Mir war gerade so! ;-)
Hier gibt es auch noch ein schönes Foto von einem Brötchen im Schnee! ( Und noch ein Foto von einem Brötchen. )
Eine etwas außergewöhnliche Methode Brötchen haltbar zu machen, aber bei den Temperaturen könnte das klappen.
Wir Berliner sagen übrigens nicht Brötchen zu den Rundstücken oder Semmeln, sondern Schrippen.
Ich hätte auch so gerne son schönes Foto …

Perfektes Grillen – Gute Planung vorausgesetzt
 
Ein Grillabend ist eine hervorragende Gelegenheit, einige Stunden mit guten Freunden oder Verwandten zu verbringen. Ist der Grillabend gut geplant und vorbereitet, sind begeisterte Gäste garantiert!
Und natürlich macht Grillen im Garten großen Spaß!

Auf die Planung kommt es an

Das ist der Albtraum jedes Grillabends: Vom Feuer kommen anstatt köstlich gebratenen Fleisches nur „Schuhsohlen“, die keinen Geschmack haben und letzten Endes muss der Pizzaservice gerufen werden. Plant man allerdings den Grillabend richtig und trifft die entscheidenden Vorbereitungen früh genug, wird der Grillabend zu einem besonderen Erlebnis.

Was zur langfristigen Planung gehört

Möchte man besonderes Fleisch oder ausgefallene Brotsorten zum Grillen servieren, sollten diese schon einige Tage zuvor beim zuständigen Fachgeschäft bestellt werden. Natürlich muss auch ein entsprechender Grill, Holzkohle und Grillbesteck bereit stehen. An Accessoires wie Windlichter, Servietten, Geschirr und Besteck sollte gleichermaßen gedacht werden, wie an passende Gewürze oder Grillsoßen.

Grillen mit Grillanzünder oder Strom ( Elektrogrill )

Kohle und Grill allein reichen nicht. Auch Grillanzünder müssen frühzeitig besorgt werden. Nutzt man einen Elektrogrill, sollte man sicherstellen, dass dieser auch funktioniert bzw. genug Kabel bis zur nächsten Steckdose vorhanden ist. Neben dem Grillbesteck sind auch Hilfsmittel für die anschließende Reinigung des Grills notwendig, beispielsweise eine Drahtbürste.

Kurzfristige Planung und Zubereitung

Die meisten Einkäufe für den Grillabend sollten bereits einen Tag zuvor getätigt werden. Auf diese Weise hat man am Tag des Grillens mehr Zeit für andere Dinge oder kann eventuell vergessenes Zubehör noch kurzfristig nachkaufen. Lediglich Frischartikel wie Brot, Gemüse oder Hackfleisch sollten erst am Grilltag selbst gekauft werden.
Auch verschiedene Marinaden oder Dips lassen sich bequem schon am Vortag anfertigen. Vor allem Knoblauchbutter oder Kräuterquark schmecken besonders gut, wenn die Aromen noch eine Nacht Zeit zum Durchziehen haben. Die verschiedenen Fleischsorten können schon eingelegt und verschiedene Salate zubereitet werden.

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